Luckenwalde
Gedenktafel Zeller S. 9
Woltersdorf-Jänickendorf
Singen ist gesund S. 18
Gemeinsam
Jugendkreuzweg S. 32
März - Mai 2026
Wir danken dir, Herr Jesus Christ, dass du
vom Tod erstanden bist und hast dem Tod
zerstört sein Macht und uns zum Leben
wiederbracht. Halleluja.
Text N. Herman (EG Nr.107)
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2
Andacht
Seite 3
Berichte aus der Gemeinde
Seite 4
Bericht aus dem Gemeindekirchenrat, Rückblick auf die Advents– und Weih-
nachtszeit, Bericht aus dem Ev. Kindergarten, Gedenktafel für Wera Zeller
Neues aus der Gemeinde
Seite 10
Kirche aktiv mitgestalten, Besondere Gottesdienste, Kirchputz, Gemeinde-
fahrt
Berichte aus der Gemeinde
Seite 13
Bericht aus dem Gemeindekirchenrat, Ergebnis Ortskirchenratswahl, Weih-
nachtsgottesdienste
Neues aus der Gemeinde
Seite 16
Gemeinsam durch die Osterzeit, Für alles, was ... gerade dran ist, Kirchgeld,
Tischzeit, Singen ist gesund!, Signalgruppe
Freud und Leid in der Gemeinde
Seite 19
Gottesdienstplan
Mitte
Impressum
Seite 35
Bericht aus dem Kirchenkreis
Seite 20
Einführung neuer Superintendenten, Studien- und Begegnungsreise nach
Siebenbürgen, Pilgertag Seniorenreise, Ausschereibung landwirtschaftliche
Flächen
Bericht aus den Gemeinden
Seite 22
Spinnradkreis, Rückblickende „Gemeinsam statt einsam“, Friedenstreck
2025 Jerusalem, Wechsel Krankenhausseelsorge
Neues aus den Gemeinden
Seite 25
Ostergarten; Ei, Ei, ei, was kommt denn da; Gespräche über Gott und die
Welt, Zahnputzandachten, Ökumenischer Gottesdienst Turmfest, Notfallseel-
sorge, Landesposaunentag
Kinderseite
Seite 29
Jugendseite
Seite 31
Veranstaltungen
Seite 33
Kontakt
Seite 42
Inhaltsverzeichnis
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3
Andacht
von Annette Petzold
Wir hatten zwar die Ein-
gangstür vorbereitet, aber viele sind
durch das Fenster hereingekom-
men“ (Jean-Marc Aveline, Kardinal
von Marseille)
Fast 17.500, vor allem jugendliche
Menschen, haben sich in der Oster-
nacht des letzten Jahres in Frank-
reich taufen lassen. Ein neuer Re-
kord in dem seit einigen Jahren zu
verzeichnenden Trend. Das ist er-
staunlich und außergewöhnlich.
Sicherlich sind dafür viele Beson-
derheiten im laizistischen Frank-
reich ausschlaggebend, wie z.B.,
dass es dort keine Kirchensteuer
gibt oder auch eine Art Nachholbe-
dürfnis nach dem dramatischen
Rückgang der Kindertaufen in den
letzten Jahrzehnten. Bei genauerer
Betrachtung der Täuflinge fällt auf,
dass ihre Motivation häufig in ih-
rem Bedürfnis nach Zugehörigkeit
und Tradition begründet ist. Man-
che nennen auch das Glaubens-
zeugnis ihrer Großeltern als wichti-
gen Grund für ihren eigenen Glau-
bensweg. Die jungen Menschen
sind auf dem Weg, Orientierungs-
punkte für ihr Leben zu finden und
haben dabei Christus entdeckt. Die
katholische Kirche in Frankreich
sucht nun Konzepte, um die jungen
Menschen zu begleiten. „Wir hin-
ken dem Heiligen Geist hinterher“,
resümiert der Kardinal Jean-Marc
Aveline. Die besondere Situation in
Frankreich beschreibt er so: „Wir
hatten zwar die Eingangstür vorbe-
reitet, aber viele sind durch das
Fenster hereingekommen." Dass
Kinder und Jugendliche auf der Su-
che sind, ist altbekannt und dass sie
dabei auch manches entdecken, was
wir Erwachsene lieber vor ihnen
verborgen gehalten hätten, ist auch
nichts Neues. Aber den Weg durch
das Fenster zu nehmen, wo doch
die Tür offen steht, ist spannend
und ja auch sehr herausfordernd.
Aktuell ist das nicht unser Problem
in Luckenwalde, aber möglicher-
weise auch nur, weil wir nicht ge-
nau genug hinsehen, wo an einer
anderen Stelle Menschen bereits
darauf warten, herein gehen zu dür-
fen. Analysen des Bewegungsflus-
ses werden in der Stadt- und Raum-
planung angewendet. Durch die Be-
obachtung der Wege von Menschen
lässt sich erkennen, ob Parkanla-
gen, Shoppingcenter oder Innen-
städte funktionieren oder verküm-
mern. Gerade auch hier führt das zu
Zielkonflikten: Wie viele Regeln
braucht ein Weg, wie viel Offenheit
verträgt er. Sind Trampelpfade Zei-
chen des Scheiterns der Planer. Für
das Gelingen von Stadtplanungen
ist das Mitdenken von Alternativen
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4
Bericht aus dem Gemeindekirchenrat von Harri Wörmann
Der GKR hat in den Sitzungen von
November 2025 bis Januar 2026
folgendes behandelt:
Ein neues Gesangbuch er-
scheint voraussichtlich 2028. Die
Kirchengemeinde hat ein digitales
Exemplar zur Erprobung.
Der Beginn vom 3. Bauabschnitt
von St. Jakobi geschieht voraus-
sichtlich im März 2026.
Die Kirchengemeinde spendet ein-
malig 500 Euro für die Musikerin
Diana Ezerex. Sie gibt ehrenamtlich
Konzerte in Gefängnissen. Das Geld
dafür wird aus dem Diakoniefond
genommen.
Wie gut, wenn wir den neuen We-
gen vertrauen können, wie es
uns in dem Kirchenlied von Klaus
Peter Hertzsch aus dem Jahr 1989
ans Herz gelegt wird.
Mit Kindern und Jugendlichen wol-
len wir (Katrin Noglik und ich) uns
während der Kinder- und Jugendbi-
beltage vom 31.3.- 2.4.26 in den Os-
terferien auf den Weg machen. Wir
wollen gemeinsam Weggeschichten
erleben, Spuren suchen und viel-
leicht den einen oder anderen
Schatz finden, aber auch Wege in
Luckenwalde erkunden und über
die Kinder- und Jugendfreundlich-
keit der Stadt nachdenken und eini-
ges mehr.
Für die Passionszeit wünsche ich
Ihnen neue und gute Wege und alte
vertraute mit kleinen schönen
Überraschungen und Entdeckun-
gen.
Berichte
aus
der Gemeinde
für geplante Bewegungsflüsse
und die Gestaltung von Optionen
für Begegnungsorte zum Qualitäts-
merkmal geworden.
Der Gedanke, dass gute Planung
nicht nur darauf abzielt, möglichst
alles zu bedenken und zu gestalten,
neben Plan A auch Plan B und viel-
leicht sogar Plan C vorbereitet zu
haben, öffnet neue Wege. Wir brau-
chen Freiräume als Spielräume für
Neues, für Ungeplantes und Kreati-
ves. Dann können wir Überra-
schungen erleben und Begegnungen
machen. Jede und jeder von uns
hat schon erlebt, wie schnell eigene
Planungen in sich zusammenfallen
können, wenn das Leben plötzlich
die Richtung ändert, weil ein uner-
wartetes Ereignis eingetreten ist. So
vieles ist letztlich unverfügbar. Und
gerade dann ist es entscheidend, ob
wir auf einem festen Grund stehen
und unser Glauben uns Halt gibt.
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5
Als Älteste sind gewählt:
1. vgl. Mitgliederbereich,
2. ,
3. ,
4. ,
5. ,
6.
Ergebnis der Wahl des Gemeindekirchenrates am 30.11.2025
Als Erstzälteste sind gewählt:
1. vgl. Mitgliederbereich,
2. ,
3. ,
4. .
Der GKR freut sich über weitere
lokale diakonische Projektideen.
Es wurde informiert, dass jetzt alle
Fenster in St. Jakobi restauriert
sind.
Am 2.12.2025 gab es ein Treffen
von Kreiskantorat, Baubüro, Denk-
malschutz und Pfarrteam, um die
Finanzierung einer möglichen Res-
taurierung der Jakobiorgel zu be-
sprechen. Die Kosten könnten sich
auf ca. 400.000
belaufen. Es gibt
Fördermöglichkeiten: Ein Denk-
malschutz-Sonderprogramm, das
die Hälfte der Kosten trägt. Daran
anknüpfend sind andere Förder-
geldgeber möglich. Somit wären ca.
30 % der Kosten noch bei der Ge-
meinde oder müssten durch Spen-
den eingenommen werden. Es wur-
de eine Bewerbung beim Denkmal-
schutz-Sonderprogramm beschlos-
sen. Der Förderverein wird um Mit-
hilfe gebeten.
Die Kellertreppe in St. Petri ist für
kleine Kinder sehr gefährlich. Diese
muss gesichert werden. Ein Auftrag
zum Einbau einer passgenauen Git-
tertür wurde ausgelöst. Die Aktuali-
sierung der Gebührenordnung des
Friedhofes „Vor dem Baruther Tor“
wurde beschlossen.
Für den Dachreiter der Petrikirche
liegen Angebote für Dachdeckerar-
beiten vor. Es sollen beim Kirchen-
kreis, beim Landkreis und beim
Förderverein Alte Kirchen Förder-
mittel eingeholt werden. Die EKBO
Baubeihilfe kann erst wieder im
September 2026 beantragt werden.
Daher ist die Sanierung erst danach
möglich.
Vorbehaltlich des positiven Votums
der Elternversammlung, stellt der
GKR 100
für das diakonische Pro-
jekt „Suppenküche“ des Kurses Re-
ligion 8. Klasse vom Friedrich-
Gymnasium Luckenwalde zur Ver-
fügung.
In Klammern die Anzahl der Stimmen
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6
gung in Dahme über ein ganzes Wo-
chenende. Es geht zum einen da-
rum, sich kennenzulernen, da die
Mehrheit ganz neu im Gemeinde-
kirchenrat ist. Aber auch Themen
wie der Jahresabschluss 2024 und
Haushaltsplan 2026 stehen auf der
Tagesordnung.
Gottesdienst mit
Verabschiedung des
alten Gemeinde
kirchenrates ...
v.l.n.r.: Helmut
Fruiedenberger,
Harald Dorn,
Konstanze Lang, Ulf
Lehmann, Pfr.
Steinker, Harri
Wöhrmann, Jens
Bärmann, Pfrin.
Koppehl
… und Neueinführung des Gemeindekirchenrates am 25.01.2026 in St. Petri
v.l.n.r.: Pfr. Steinker, Sina Wolberink, Siegfried Lehniger, Harri Wöhrmann, Elli Linsel,
Angela Preuß, Katja Seelig, Guido Schulze , Pfrin. Koppehl (Fotos: W. Bohmann)
Am 25.1. wurden in einem feierli-
chen Gottesdienst die Ältesten des
alten Gemeindekirchenrats verab-
schiedet. Wir danken herzlich für
die teils jahrzehntelange Arbeit. Die
neuen Ältesten wurden ins Amt ein-
geführt. Im Februar treffen sie sich
zum ersten Mal zu einer Klausurta-
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7
Getreu der Jahreslosung aus Offen-
barung 21,5 steht auch in unserer
Kita alles auf Neuanfang und
Wachstum. So stellt uns, ein auf al-
len Ebenen kontrovers diskutierter
Brandenburger Bildungsplan, vor
neue Herausforderungen. Egal, ob
es die Umstrukturierungen der
Räumlichkeiten und die damit ver-
bundenen pädagogischen Beglei-
tungen sind oder die konzeptionel-
len Neuansätze. Eine Aufgabe, die
viele Fragen im Team aufwirft und
vermutlich noch einige Zeit der Lö-
sungsorientierung bedarf.
Trotz aller Umstrukturierungen und
neuer Denkansätze freuen wir uns
auf den neuen Jahresplan, der
spannende Veranstaltungen für
Groß und Klein verheißt. Zur dies-
jährige Bibelwoche besucht uns wie-
der der Bücherwurm Fridolin, der
die Kinder auf lustige Art und Weise
an und durch die Bibel führt, er-
klärt, motiviert und missioniert zum
lebendigen Glauben an Gott.
Bereichsinterne Familiennachmitta-
ge stehen im Zeichen der Erzie-
hungspartnerschaften, die zur Festi-
gung der Gemeinschaft zwischen
Eltern und pädagogischem Personal
beitragen sollen.
Bericht aus dem Evangelischen Kindergarten
von Sibylle Kagelmacher
Ein Frühjahrsputz und Arbeitsein-
sätze bringen neuen Glanz in die
Kita.
Die mit den Kindern gestaltete Kar-
woche wirft ihre Schatten voraus,
denn Kinder haben oft einen sehr
direkten, unverfälschten Zugang zu
Themen wie Abschied und Hoff-
nung. Sie brauchen Symbole, die sie
greifen können, statt abstrakter the-
ologischer Konzepte.
Im Sommer laden wir unsere Eltern
erneut zu einem Dankeschön-
Abend in die Kita ein, diesmal unter
dem schwedischen Motto: Hej, Väl-
momna till seervige!
Einen weiteren emotionalen Höhe-
punkt bietet der Verabschiedungs-
gottesdienst der Vorschüler in der
Jakobikirche.
Madlen Thaens, die von den Kin-
dern liebevoll „die Kinderkirchne-
rin“ genannt wurde, muss uns lei-
der zum April verlassen. Wir bedan-
ken uns für ihre wertvolle und bas-
telreiche Arbeit und wünschen Got-
tes Segen für ihren weiteren Le-
bensweg. Gleichzeitig heißen wir
Annette Petzold willkommen, die
die Arbeit mit den Kindern weiter-
führen wird.
Titelbild: Woltersdorf Jugendkreuzweg 2025 (Foto: F. Ringel)
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8
Rückblick auf die Advents– und Weihnachtszeit 2025
Gemeinde Adventsfeier St. Petri am 18.12.2025, Fotos: W. Bohmann
Krippenspiel zum Gottesdienst am 24.12.2025 in St. Jakobi, Fotos: S. Nehues
Weihnachtskonzert
der drei Chöre:
JohannisChor Luckenwalde,
Kirchenchor Woltersdorf,
Kantorei Jüterbog unter der
Leitung von Anne und Manuel
Gera am 13.12.2025 in St. Jo-
hannis, Foto: W. Bohmann
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9
Zu Erinnerung an Wera Zeller wird
am Donnerstag, den 16.4. um 17
Uhr eine Plakette auf dem Friedhof
„Am Baruther Tor“ eingeweiht wer-
den. Wera Zeller, geb. Klose, wurde
1925 in Luckenwalde geboren. Ihre
Großeltern, das jüdische Ehepaar
Victor und Margarethe Schlesinger,
besaßen ein Schuhgeschäft am
Markt gegenüber dem Rathaus. Das
Geschäft musste 1938 nach 40-
jährigem Bestehen aufgrund der
antijüdischen Maßnahmen des NS-
Staates veräußert werden. Das Ehe-
paar samt Tochter und der Sohn mit
ihren Familien flüchteten im Febru-
ar 1939 zu Verwandten nach Chile.
Wera war damals 13 Jahre alt.
Sie hatte anfangs große Schwierig-
keiten, Spanisch zu lernen, be-
herrschte aber bald die Sprache so
gut, dass sie sich als Literatin einen
Namen machte.
Sie übersetzte u. a. deutsche Werke
der Romantik ins Spanische,
wodurch sie in ihrer Exilheimat
Chile bekannter wurde als sie in
Deutschland ist. Wera Zeller kehrte
1970 nach Deutschland zurück; sie
ließ sich in Westberlin nieder. Dort
arbeitete sie im Ibero-
Amerikanischen Institut.
Luckenwalde, die Stadt ihrer Kind-
heit, blieb für sie „der schönste Ort
der Welt“, wie sie in einem Rund-
funkinterview 1997 freimütig be-
kannte. Wera Zeller starb 2008 in
Berlin, fand aber – ganz in ihrem
Sinne – ihre letzte Ruhe in Lucken-
walde. Ihre Urne wurde auf dem
Friedhof „Vor dem Baruther Tor“
beigesetzt.
Dieses Gedicht verfasste Wera Zel-
ler, als sie nach ihrer Rückkehr
nach Deutschland zum ersten Mal
in Luckenwalde war:
Gedenktafel für Wera Zeller von Pfr. i.R. Detlev Riemer
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10
Neues aus der Gemeinde
Kirche aktiv mitgestalten von Elisabeth Koppehl
schöner wird es. Texte müssen gele-
sen, Stühle gestellt, warmes Tauf-
wasser vorbereitet und Gesangbü-
cher ausgeteilt werden. Und dazu
kommt noch eine ganze Menge
mehr. Daher freuen wir uns, wenn
Ein Gottesdienst feiert sich nicht
von allein. Das kommt jetzt als eine
Binsenweisheit daher, wird dadurch
aber nicht weniger wahr. Es braucht
Menschen, die sich mitbeteiligen.
Je mehr Menschen das tun, desto
NEBEL
Ich gehe durch die nebelweißen Straßen
dieses Ortes, der meine Kindheit begrub.
An den Ecken lauert der Wind,
bereit, den ahnungslosen Wanderer zu überfallen.
Stimmen lösen sich von den Mauern,
Flüstern, das sich in Schreie verwandelt,
Schreie vom Weinen erstickt.
Wer ruft mich vom verlassenen Turm.
Die Uhr zeigt eine unwirkliche Zeit,
ihre Zeiger deuten irgendeinen Mittag an.
Irgendeinen. Februarmittag des Jahres…
Ich weiß es nicht, will es nicht wissen!
Etwas in meinem Inneren schmerzt
wie eine soeben aufgebrochene Wunde.
Die Februarmittage begruben meine Kindheit.
Es ist die Abfahrtsstunde der Züge,
die Stunde der einsamen Abschiede, der Tränen,
die an den Wimpern zu Eis erstarren bevor sie entspringen.
Ich bin wieder hier. Heut such' ich dich
im Netz der verwinkelten Gassen.
Die Mauern werfen das Echo deines Namens zurück.
Nichts. Schweigen. Der Nebel verschluckt meine Schritte.
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11
lichkeit, um einmal in die Arbeit
reinzuschnuppern, Fragen zu stel-
len und Feedback zu geben zu den
bisherigen Gottesdiensten. Wir be-
sprechen die Abläufe in Johannis,
schauen an, worauf im nächsten
halben Jahr zu achten ist und berei-
ten uns darauf vor, auch im Som-
merhalbjahr fröhlich gemeinsam
Gottesdienst zu feiern.
sich viele Menschen immer wieder
dazu berufen lassen, mitzumachen.
Nach Ostern wechseln wir von der
Petri- in die Johanniskirche. Bei so
einem Wechsel gibt es einiges zu
beachten und zu besprechen. Des-
halb trifft sich der Lektoren-
und Kirchdienstkreis am
25.03.2026 um 17 Uhr am
Markt 13. Eine wunderbare Mög-
Im März ist Passionszeit. Eine Zeit,
die wir bewusst begehen wollen.
Dazu gibt es jeden Freitag eine be-
sondere Veranstaltung in einer Ge-
meinde der Ökumene in Luckenwal-
de und Umgebung. Mal ist es eine
Passionsandacht bei den Adventis-
ten, mal ist es der Weltgebetstag bei
uns. Jede Woche Freitag ist etwas
los. Außerdem machen Woltersdorf
und Luckenwalde gemeinsam eine
Aktion: „7 Wochen zur Ruhe
kommen“. Dort wird in ver-
schiedensten Veranstaltungen die
Ruhe eingeübt. Sei es beim Gebet
oder in einer Bibelmeditation. Für
die Passionszeit gibt es übrigens
auch einen Extraflyer, wo man noch
einmal genaueres erfährt. Kurz vor
Ostern wird es dann wieder beson-
ders bunt. Am Palmsonntag wer-
den die Konfis vorgestellt.
Besondere Gottesdienste von Elisabeth Koppehl
Zum Gründonnerstag laden wir
zu einem Sättigungsmahl mit
Abendmahl nach Petri ein. Kar-
freitag kann man zur Sterbestunde
Jesu um 15 Uhr zu einem Gottes-
dienst mit Abendmahl in die Johan-
niskirche kommen. Die Frühan-
dacht um 5:30 Uhr zu Ostern
feiern wir diesmal gemeinsam mit
den Woltersdorfern. Um 9 Uhr gibt
es einen Ostergottesdienst in
Kolzenburg und um 10:30 Uhr
wird dann wieder ein Familien-
gottesdienst mit Ostereiersu-
che in der Johanniskirche sein.
Am Ostermontag wird es einen
Gottesdienst mit Osterfrühstück um
9 Uhr in Frankenfelde geben.
Der nächste große Gottesdienst
nach Ostern wird am 14.05.26 zu
Himmelfahrt sein. Da laden wir
nach Kolzenburg ein mit einem an-
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12
schließenden Beisammensein um
die Kirche herum.
Kurz darauf, zu Pfingstsonntag,
feiern wir wie üblich Konfirmation
zusammen mit dem Bereich Wol-
tersdorf-Jänickendorf. Dazu wird es
um 13:30 Uhr einen Gottesdienst in
der Woltersdorfer Kirche geben.
Ein besonderer Gottesdienst sei hier
schon angemerkt, obwohl er erst am
14. Juni stattfindet: Zum Turmfest
wird es natürlich gemeinsam mit
den Gemeinden aus der Ökumene
einen Turmfest-Gottesdienst
geben.
Wir freuen uns auf Sie. Wir freuen
uns natürlich, auch wenn Sie an den
anderen Sonntagen zu uns kom-
men. Zur Erinnerung: Jeden ersten
Sonntag im Monat ist Abendmahl
und Kindergottesdienst. Also, auf
eine schöne Zeit!
In diesem Jahr findet die Gemeindefahrt am 20. Septem-
ber statt. Weitere Informationen folgen in der nächsten
Ausgabe des Gemeindeboten.
Wir machen die Johanniskirche für
Ostern schön! Das Jahr rückt voran
und bevor man es sich versieht,
steht schon wieder Ostern vor der
Tür. Damit die Kirche wie jedes
Jahr bereit ist, brauchen wir eure
tatkräftige Unterstützung. Wir la-
den euch herzlich zum Kirchenputz
in der Johanniskirche ein. Gemein-
Gemeinsamer Kirchputz am 23.3. um 16 Uhr
sam möchten wir unsere Kirche für
den Ostergarten und das Osterfest
zum Strahlen bringen.
Wir bitten euch, eigene Putzutensi-
lien mitzubringen. Für Kaffee und
einen kleinen Imbiss ist gesorgt.
Wir freuen uns auf eure tatkräftige
Unterstützung!
Lassen Sie uns wieder gemeinsam
die Türen unserer Kirchen offenhal-
ten, damit die, die suchen, uns fin-
den. Falls Sie mitmachen wollen,
die Kirchen offen zu halten, melden
Sie sich bitte bei Harri Wöhrmann.
Offene Kirche
Wir planen, wieder montags bis
samstags von 10-12 Uhr (ohne Fei-
ertage) die St. Johanniskirche offen
zu halten und sonntags einmal mo-
natlich die St. Jakobikirche ab 15
Uhr
.
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13
Der alte Gemeindekirchenrat hat
sich zum letzten Mal im November
2025 getroffen. Hier ging es wieder
um einige Beschlüsse zur Finanzie-
rung von Baumaßnahmen und um
die Arbeit von Pfarrerinnen Keller
und Moser (Supervison). Ebenso
stand der Gottesdienst– und Kol-
lektenplan auf der Tagesordnung.
Das Archiv in Jänickendorf und
Woltersdorf wurde vom Landeskir-
chenarchivpfleger begutachtet. Bei-
de sollen zusammengelegt werden.
Weiterhin gab es einen Bericht zur
Kreissynode, die sich im November
getroffen hatte.
Am 17.1. trafen sich die neugewähl-
ten Ortskirchenräte, nachdem sie
am 11.1. ihr Ältestenversprechen im
Gottesdienst gegeben hatten. Es
ging um ein erstes Kennenlernen
und Pfarrerin Miriam Keller hat
einen ersten Einblick in die Arbeit
der Ortskirchenräte gegeben. Die
ersten Beschlüsse waren zu fassen:
Zum einen wer von den Ortskir-
chenräten in den Gemeindekirchen-
rat geht und dass bei Verhinderung
von Ältesten die gewählten Ersatz-
ältesten in der durch die Wahl fest-
gelegten Reihenfolge als stellvertre-
tende Mitglieder mit Stimmrecht
tätig werden. Ende Januar traf sich
der neue Gemeindekirchenrat zu
seiner konstituierenden Sitzung.
Als erstes wurde Friederike Ringel
zur Vorsitzende gewählt. Pfarrerin
Miriam Keller ist qua Amt stellver-
tretende Vorsitzende. Für die Kreis-
synode wurde ebenfalls Friederike
Ringel und Elke Gellenthin als
Stellvertretung gewählt. Außerdem
wurden die Mitglieder für Ge-
schäftsführungs-, Bau– und Haus-
haltausschuss bestimmt. Auch Be-
schlüsse für Baumaßnahmen an der
Schönefelder Kirche wurde be-
schlossen.
Berichte aus der Gemeinde
Bericht aus dem Gemeindekirchenrat von Friederike Ringel
Ergebnis Ortskirchenratswahl
In die Ortskirchenräte wurden fol-
gende Personen gewählt. In Klam-
mern stehen die Anzahl der Stim-
men. Mit GKR sind die Ältesten mar-
kiert, die von ihren Ortskirchenräten
in den Gemeindekirchenrat gewählt
wurden.
Jänickendorf
:
1. vgl. Druckausgabe
2.
3.
4.
Ersatzälteste: 1.
Ersatzältester: 2.
pg_0014
14
Liebätz:
1.
2.
3.
4.
Ersatzälteste: 1.
Ersatzältester: 2.
Ruhlsdorf:
1.
2.
3.
4.
5.
6. hat die
Wahl nicht angenommen. Damit
ist 7. ordentli-
ches Mitglied des Ortskirchenrates.
Schöneweide:
1.
2.
3.
4.
Ersatzälteste: 1.
Ersatzältester: 2.
Schönefeld-Dümde:
1.
2.
3.
4.
Ersatzälteste: 1.
Ersatzältester: 2.
Stülpe:
1.
2.
3.
4.
Ersatzälteste: 1.
1. hat die Wahl jedoch
nicht angenommen.
Woltersdorf:
1.
2.
3.
4.
Ersatzälteste: 1.
Ersatzälteste: 2.
3.
Einführung der
neuen Ortskirchen
räte am 11.1.26 in
der Stülper Kirche
(Foto: S. Ringel)
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15
Drei Krippenspielgruppen mit ins-
gesamt 30 Kindern und Jugendli-
chen von vier bis 17 Jahren sowie
einigen Erwachsenen haben in
fünf unserer acht Kirchen die
Weihnachtsgottesdienste mit ih-
rem Spiel bereichert. Unter der
Leitung unserer Gemeindepädago-
gin Monika Wolf entstand ein
Krippenspiel in Woltersdorf. In
Ruhlsdorf und Liebätz haben die
Kinder mit Carina Gellenthin und
Johanna Otto geprobt. Damit gab
es in Ruhlsdorf seit vielen Jahren
wieder ein Krippenspiel. Und in
Stülpe und Jänickendorf hat Frie-
derike Ringel eines mit den Kin-
dern und Jugendlichen einstu-
diert. Den Text dafür hat die 14-
jährige Sophie Ringel aus Jäni-
ckendorf geschrieben. Besonderen
Dank an die Kinder und Jugendli-
chen, die sich teils schon seit vie-
len Jahren beim Krippenspiel ein-
bringen.
An Heiligabend sind nicht nur die
Kirchen voller als sonst, auch die
Gemeinde ist aktiver: von den Mu-
sizierenden, Dekorateuren, Tech-
nikern bis hin zum Kirchdienst.
Herzlichen Dank an alle, die mit
ihren kleinen und großen Diensten
die Weihnachtsgeschichte miter-
zählt haben
.
Weihnachtsgottesdienste
von Friederike Ringel
Krippenspiel Jänickendorf (Foto: F. Ringel)
Krippenspiel Ruhlsdorf
(Foto: F. Eichmann)
Krippenspiel Woltersdorf (Foto: D. Wolf)
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16
Unsere Kirchengemeinde lebt von
Menschen, die sich einbringen –
mit Zeit, Ideen und auch mit finan-
zieller Unterstützung. Mit dem
Kirchgeld – damit Gemeinde lebendig bleibt
Gemeinsam durch die Osterzeit
Neues aus der Gemeinde
Kirchgeld helfen Sie ganz konkret
dabei, dass wichtige Vorhaben vor
Ort möglich werden.
Wir bedanken uns bei allen, die
Wir starten in die Karwoche
mit dem
Vorstellungsgottesdienst der
Konfirmand:innen
in Luckenwalde.
Am Donnerstag feiern wir einen Got-
tesdienst mit Tischabendmahl in
Liebätz und treten am Karfreitag in
Schönefeld gemeinsam vor das Kreuz.
In der Osternacht treffen wir uns dann
frühmorgens zur
Osternacht in Wol-
tersdorf
vor der Kirche am Feuer und
ziehen dann gemeinsam mit dem Oster-
licht in die dunkle Kirche ein. Dieses
Jahr freuen wir uns auch, dass unsere
Geschwister aus Luckenwalde gemein-
sam mit uns feiern werden. Im An-
schluss an den Gottesdienst feiern wir
bei unserem traditionellen Osterfrüh-
stück die Auferstehung Jesu und das
Ende der Passionszeit.
Bringt dafür gerne etwas mit!
Einen festlichen
Ostergottesdienst mit
dem Posaunenchor
wird es dann um
10:30 Uhr in Jänickendorf geben.
Für Kinder wird es wieder eine
Osterüberraschung geben.
Für alles, was ... gerade dran ist
In diesem Jahr gibt es bei uns eine
etwas andere Gottesdienstreihe: An
jedem dritten Sonntag im Monat fei-
ern wir einen alternativen Gottes-
dienst unter dem offenen Motto „Für
alles, was …“. Die drei Punkte sind
dabei Programm – denn sie werden
jeden Monat neu gefüllt mit dem,
was gerade dran ist im Leben, im
Jahr und in unserer Welt.
Im März, mitten in der Passionszeit,
geht es um „Für alles, was (auf-)
bricht“. Und im April, wenn der
Frühling Fahrt aufnimmt „Für alles,
was wächst“.
Diese Gottesdienste sind jedes Mal
anders: etwas lockerer, kreativer
und experimentierfreudiger als ge-
wohnt, mit Musik, besonderen Im-
pulsen und kleinen Aktionen, die
zum Mitgehen und Weiterdenken
einladen. Für Neugierige, Suchen-
de, Glaubende – und alle dazwi-
schen. Kommt also gerne vorbei
und feiert mit: für alles, was gerade
dran ist.
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17
Höhe der Januarein-
künfte
Höhe des Gemeinde-
kirchgeldes pro Jahr
entspricht einer Zahl-
ung pro Monat von
300,00
400,00
500,00
600,00
700,00
usw.
15,00
20,00
25,00
30,00
35,00
usw.
1,25
1,67
2,08
2,50
2,92
usw.
durch ihr Gemeindekirchgeld und
ihre Kollekten dazu beigetragen ha-
ben, dass wir eine lebendige Ge-
meindearbeit anbieten können.
In diesem Jahr möchten wir unter
anderem finanzieren:
eine neue Gitarre für unsere Ge-
meindepädagogin Monika Wolf,
damit Musik weiterhin viele
Menschen – besonders Kinder
und Jugendliche – verbindet
eine neue Teeküche im Pfarr-
haus, als Ort der Begegnung, des
Austauschs und der Gastfreund-
schaft
Bauvorhaben an unseren Kir-
chengebäuden, damit sie gute
und sichere Orte für Gottes-
dienste und Gemeindeleben
bleiben
sowie weitere Projekte, die das
Leben in unserer Gemeinde
stärken
Deshalb bitten wir auch in diesem
Jahr die Gemeindemitglieder, die
eigene Einkünfte haben, aber über
das Finanzamt keine Kirchensteu-
ern zahlen, um das Gemeindekirch-
geld. Das Kirchgeld bleibt vollstän-
dig in unserer Gemeinde und
kommt direkt den Menschen vor
Ort zugute. Das Gemeindekirchgeld
wird erbeten, wenn Sie evangelisch
und nicht kirchensteuerpflichtig
sind.
Die Höhe bestimmen Sie selbst –
jeder Beitrag bewirkt etwas. Als Hil-
fe kann folgende Tabelle dienen. Sie
sieht einen Beitrag von 5 % Ihrer
Januareinkünfte vor.
Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und Ihr Mittragen unserer Gemeinde!
Kontoverbindung:
Kontoinhaber: Evangelischer Kirchenkreisverband Süd
Bank: Berliner Sparkasse, IBAN: DE94100500004955190788
Zweck: Gemeindekirchgeld+Name+Wohnort
pg_0018
18
Signal-Gruppe der Kirchengemeinde Woltersdorf-Jänickendorf
Du möchtest wissen, was bei uns läuft – und das am besten
ganz unkompliziert. Dann komm in unsere Signal-Gruppe der
Kirchengemeinde! Dort bekommst du aktuelle Veranstal-
tungshinweise, Infos zu Aktionen und erfährst auch kurzfristi-
ge Änderungen schnell und direkt. Einfach QR-Code scannen
und dabei sein. Wir freuen uns auf dich!
– immer am ersten Mittwoch um
17:30 Uhr im Pfarrhaus Wolters-
dorf, Grünstraße 3. Ein offener
Abend für Begegnung, Gespräch
und neue Ideen. Wir beginnen mit
einem kurzen Impuls zu dem, was
uns in unserer Gemeinde gerade
bewegt. Danach ist Zeit, miteinan-
der ins Gespräch zu kommen: über
das, was gut läuft, was herausfor-
dert, was fehlt oder wachsen darf.
In offener Runde können eigene
Themen, Gedanken und Ideen ein-
gebracht werden – ganz ohne Ver-
pflichtung. Wer lieber zuhört, ist
ebenso willkommen. Die TischZeit
lebt vom Austausch, vom Miteinan-
der und vom aufmerksamen Hinhö-
ren. Auch die Pfarrpersonen stehen
an diesem Abend für Rückmeldun-
gen, Fragen und persönliche Anlie-
gen zur Verfügung. Kommen Sie
vorbei, nehmen Sie Platz und brin-
gen Sie mit, was Sie gerade bewegt.
Alles kann – nichts muss
.
Herzliche Einladung zur TischZeit
Haben Sie dienstags
um 19:30 Uhr Zeit.
Dann kommen Sie
doch zu uns und singen mit! Alle
sind willkommen. Notenkenntnisse
sind nicht erforderlich. Folgende
Veranstaltungen wollen wir
mit schöner Musik gestalten:
Fr. 6.3., 19 Uhr Weltgebetstag aus
Nigeria
5.4., Ostersonntag, 5:30 Uhr
Gesänge aus Taizé
Samstag, 11.4.26, Jüterbog, 10
bis 15 Uhr Audio/Video-Projekt der
Singen ist gesund! Gut für Leib und Seele!
Kirchenkreise EKKOS, KKZF an-
lässlich des 350. Todestages von
Paul Gerhardt. Zum Paul-Gerhardt-
Jahr wollen wir ein Video mit dem
Lied „Sollt ich meinem Gott nicht
singen (EG 325, 1+2) aufnehmen.
Nach dem ersten Teil der Probe gibt
es ein gemeinsames Mittagessen.
3.5., 10:30 Uhr Woltersdorf
Gottesdienst zum Sonntag Kantate
Proben: dienstags, 19:30 Uhr Kir-
che Woltersdorf
Informationen bei Kantorin Anne
Gera, anne.gera@kkzf.de
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19
Freud und Leid in der Gemeinde
Getauft wurde
am 31.12.2025 in der Dorfkirche Ruhlsdorf (1.) ...
Taufspruch lautet: „Denn er hat seinen Engeln befohlen, dass sie
dich behüten auf allen deinen Wegen." (Psalm 91,11)
Wir trauern um
1.
... wurde am 9.1.2026 auf
dem Friedhof in Jänickendorf beerdigt. Die Stunde des Abschieds
stand unter dem Bibelwort aus Psalm 103, 2: „Lobe den HERRN, meine See-
le, und vergiss nicht, was Er Dir Gutes getan hat."
2.
... wurde am 16.1.2026 auf dem Friedhof
in Märtensmühle beerdigt. Die Stunde des Abschieds stand unter ihrem
Trauspruch: „Und der Friede Christi, zu dem ihr auch berufen seid in einem
Leibe, regiere in euren Herzen; und seid dankbar." (Kolosser 3, 15)
3.
... wurde am 23.1.2026 auf dem Friedhof in Liebätz beerdigt. Die
Stunde des Abschieds stand unter dem Bibelwort aus Psalm 23,1: „Der HERR
ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln."
Impressum
Herausgeber: Evangelische Kirchengemeinde Luckenwalde und
Evangelische Kirchgemeinde Woltersdorf-Jänickendorf
v.i.S.d.P: Pfarrerin Miriam Keller (03371/632846)
Redaktion: Friederike Ringel, Harri Wöhrmann, Stephanie Günther,
Barbara Simon
E-Mail:
.
gemeindebote@kkzf.de
Gemeindebriefdruckerei Groß Oesingen, Auflage: 2.000 Stück
Nächster Redaktionsschluss: 01.05.2026
Ausgabetermin: 28.05.2026
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20
Neues aus dem Kirchenkreis
Einführung des neuen Superintendenten
Mit überwältigender Mehrheit ha-
ben die Kreissynodalen Pfarrer Nico
Steffen auf der Herbsttagung in
Mahlow zum neuen Superintenden-
ten des Kirchenkreises Zossen-
Fläming gewählt. Nico Steffen ist
aktuell bereits amtierender Super-
intendent und seit mehr als zehn
Jahren Pfarrer in der Evangelischen
Gesamtkirchengemeinde im Dahme
-Seenland.
Er war alleiniger Wahlvorschlag der
Vorschlagskommission unter Lei-
tung der Generalsuperintendentin
Theresa Rinecker (Görlitz). Umso
erfreuter waren am Ende alle Betei-
ligten über den klaren und eindeuti-
gen Vertrauensbeweis für den 51-
jährigen Theologen.
Offiziell wird Nico Steffen am 12.
April 2026 um 14 Uhr in der Drei-
faltigkeitskirche in Zossen in das
neue Amt eingeführt, das auf zehn
Jahre ausgerichtet ist. Bis dahin
fungiert er, wie schon seit April
letzten Jahres, als amtierender Su-
perintendent des Kirchenkreises.
Vom 7. bis 13. August 2026 veran-
staltet der Evangelische Kirchen-
kreis Zossen-Fläming unter Feder-
führung der Ökumene-AG eine Stu-
dien- und Begegnungsreise nach
Sibiu und Siebenbürgen
(Rumänien). Neben den hauptbe-
ruflich Mitarbeitenden sind auch
ehrenamtlich Engagierte, insbeson-
dere Mitglieder der Kreissynode
und der Gemeindekirchenräte ein-
geladen an dieser Reise teilzuneh-
men.
Die Kosten betragen 1300 Euro pro
Person im Doppelzimmer
(Einzelzimmer-Zuschlag 195 Euro),
wobei unser Kirchenkreis diese Rei-
Kirchenkreis lädt zu einer Studien- und Begegnungsreise nach
Siebenbürgen (Rumänien) ein
se finanziell unterstützt.
Die Anmeldefrist endet am 1. April
2026, die Teilnehmendenzahl ist
auf 25 begrenzt. Sollte die Zahl
überschritten werden, wird eine
Warteliste erstellt.
Um weitere Informationen zur Rei-
se zu erhalten, rufen Sie bitte den
QR-Code mit Ihrem Mobiltelefon
auf oder geben diesen Link in Ihren
Internet-Browser ein:
https://api2.churchdesk.com/
files/179c2013-0b35-4ec0-8b61-
2392b7477f26/view
pg_0021
Jänickendorf
19:30 Uhr
24.04.
Liebätz
10:30 Uhr Falk
Schönefeld
9 Uhr Moser
26.04.
03.05.
Stülpe
10:30 Uhr Ringel 10.05.
14.05.
17.05.
24.05.
25.02.
Jänickendorf
19:30 Uhr
29.05.
31.05.
07.06.
14.06.
rsdorf
ottesdienst Keller / Steinker
ckenwalde
urmfest (Zeit steht noch nicht fest)
Holbeck am See
0:30 Uhr Freiluftgottesdienst mit Posaunenchor
neralsuperintendentin Theresa Rinecker / Keller
Mittwochs Gottesdienste in den Seniorenheimen
Seniorenstift St. Josef, Schützenstraße 4/5
18. März 2026 um 10 Uhr
03. April 2026 um 10 Uhr
20. Mai 2026. um 10 Uhr
Senioren- und Nachbarschaftsheim e.V. zum Freibad 69
25. März 2026 um 9:45 Uhr
29. April 2026 um 9:45 Uhr
27. Mai 2026 um 9:45 Uhr
Senioren- und Nachbarschaftsheim e.V. Arndtstr. 16
25. März 2026 um 10:45 Uhr
29. April 2026 um 10:45 Uhr
27. Mai 2026 um 10:45 Uhr
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Datum
Luckenwalde
Frankenfelde
Kolzenburg
Woltersdorf
Schöneweide
01.03.
Reminiscere
Woltersdorf
10.30 Uhr Keller
06.03.
Freitag
13.03.
Freitag
08.03.
Okuli
St. Petri
10:30 Uhr Koppehl
Kolzenburg
9 Uhr Koppehl
20.03.
Freitag
15.03.
Lätare
St. Petri
10:30 Uhr Koppehl
Frankenfelde
9 Uhr Koppehl
22.03.
Judika
29.03.
Palmsonntag
02.04.
Gründonnerstag
03.04.
Karfreitag
St. Johannis
10:30 Uhr Koppehl
Kolzenburg
9 Uhr Koppehl
06.04.
Ostermontag
12.04.
Quasimodo
geniti
19.04.
Misericordias
Domini
St. Petri
10:30 Uhr Steinker
St. Petri
18 Uhr Weltgebetstag Team
19 Uhr
10:30 Uhr "Für all
Neuapostolische Kirche Luc
18 Uhr Ökumenisch
Winterkirche
18 Uhr Ökumenisch
St. Petri
10.30 Uhr Moser
St. P
10:30 Uhr Konfirmantenvo
St. Petri
18 Uhr Gottesdienst mit Tischabendmahl
18
St. Johannis
15 Uhr Steinker
27.03.
Freitag
Freikirche der Siebenten-Tags-Adven
18 Uhr Ökumenisch
St. Johannis
10:30 Uhr Koppehl
10:30 Uhr "Für a
05.04.
Ostersonntag
Wolter
5:30 Uhr regionaler Gottesdienst mit Chor Woltersdo
10:3
Frankenfelde
9 Uhr Koppehl
St. Johannis
10:30 Uhr Steinker
Gottesdienste
pg_0023
Liebätz
Ruhlsdorf
Dümde
Schönefeld
Jänickendorf
Stülpe
Datum
01.03.
06.03.
13.03.
08.03.
20.03.
15.03.
Ruhlsdorf
10.30 Uhr Steinker
Schönefeld
9 Uhr Steinker
22.03.
Jänickendorf
19:30 Uhr
29.,3
02.04.
03.,4.
06.04.
Stülpe
10:30 Uhr Moser
12.04.
19.04.
zum herraustrennen
Woltersdorf
Gemeinsamer Gottesdienst zum Weltgebetstag Wolf
Schöneweide
lles was (auf)bricht" Alternative Gottesdienstreihe Keller/Moser
ckenwalde, Puschkinstr. 38
he Passionsandacht
e Woltersdorf
he Passionsandacht
Petri
vorstellung Steinker/Keller
Liebätz
8 Uhr Gottesdienst mit Tischabendmahl Moser
Schönefeld
15 Uhr Gottesdienst Keller
05.04.
27.03.
ntisten Luckenwalde, Mönchenstr. 12
he Passionsandacht
Schönefeld
alles was wächst" Alternative Gottesdienstreihe Keller/Moser
rsdorf
dorf Keller / Steinker - anschließende Osterfrühstück
Jänickendorf
30 Uhr Festgottesdienst mit Posaunenchor Keller
pg_0024
24.04.
Freitag
26.04.
Jubilate
03.05.
Cantate
Woltersdorf
10:30 Uhr Keller
10.05.
Rogate
St. Johannis
10:30 Uhr Keller
Frankenfelde
9 Uhr Keller
14.05.
Christi
Himmelfahrt
17.05.
Exaudi
24.05.
Pfingstsonntag
25.05.
Pfingstmontag
29.05.
Freitag
31.05.
Trinitatis
Schöneweide
10:30 Uhr Moser
07.06.
1. So. n. Tri.
St. Johannis
10:30 Uhr Keller
Kolzenburg
9 Uhr Keller
Woltersdorf
10:30 Uhr Koppehl
14.06.
1. So. n. Tri.
Wolter
13:30 Uhr Konfirmationsgot
St. Johannis
10:30 Uhr Koppehl
Markt Luc
ökomenischer Gottesdienst zum Tu
St. Johannis
10:30 Uhr Koppehl
St. Johannis
10:30 Uhr Steinker
St. Johannis
10:30 Uhr Koppehl
St. Johannis
10:30 Uhr Steinker
Kolzenburg
10:30 Uhr Koppehl
10:
Gen
Landeskirchliche Gemeinschaft: Brunch-Gottesdienst:
Freundschaftsmahl, gemeinsames Essen, Bibelbetrachtung
Am: 08.03. mit Besuch von Open Doors, 19.04., 17.05. um 10:30 Uhr
Luckenwalde: Gottesdienst für Groß und Klein
Woltersdorf: Familiengottesdienst
Abendmahl
mit Taufe
Luckenwalde: 1. Sonntag im Monat mit
Kinderkirche
mit Kirchenkaffee
pg_0025
21
Herzliche Einladung zum ersten
gemeinsamen Pilgertag in den Kir-
chenkreisen Zossen-Fläming und
Tempelhof-Schöneberg, am Sams-
tag, 21.6.2026.
Wir starten um 10 Uhr an der
Dorfkirche Lichtenrade und wan-
dern nach Genshagen. Kurze Im-
pulse, Zeiten der Stille, Raum für
eigene Gedanken, aber auch die Ge-
meinschaft mit Gleichgesinnten be-
gleiten uns. Die Wegstrecke ist
knapp 15 Kilometer lang, für den
Save the date - Ein Pilgertag zwischen Stadt und Land
Rücktransport wird gesorgt sein.
Weitere Informationen erhalten Sie
dann ab April über die Webseite des
Kirchenkreises:
www.kkzf.de/
erwachsen-glauben
.
Auch eine Einladungskarte steht ab
diesem Zeitpunkt zur Verfügung.
Dirk Möller (Erwachsen glauben,
Ev. Kirchenkreis Tempelhof-
Schöneberg)
Pfr. Friedemann Düring
(Erwachsen glauben, Ev. Kirchen-
kreis Zossen-Fläming)
07. - 12.06.2026 & 29.09.– 04. 10.2026 nach Graal-
Müritz mit gemeinsamen Ausflüge, Austausch und Ge-
sprächen zur Jahreslosung „Siehe, ich mache alles neu!“
Informationen und Anmeldungen bei:
Thomas Hartmann: Tel. 03379 38857 oder
Mobil 01514 20 68106
Mail: thomas.hartmann@gemeinsam.ekbo.de
Angebot für Seniorinnen und Senioren aus dem Kirchenkreis
21
pg_0026
22
Renate Braband: Ich
freue mich jedes Mal auf einen
schönen Nachmittag mit den Frau-
en aus ganz unterschiedlichen Or-
ten. Es kommen Frauen aus Stülpe,
Luckenwalde, Woltersdorf, Schöne-
feld, Liebätz zusammen. Wir pro-
bieren viele neue Sachen und tau-
schen verschiedene Anregungen
und Ideen aus. Es entstehen ganz
unterschiedliche Dinge, über die ich
mich zu Hause noch lange freue.
Waltraud Lehr: Unser Spinnrad-
kreis besteht schon seit 2010. Ange-
fangen hat es, als umfangreiche
Umbau- und Sanierungsarbeiten in
der Kirche nötig wurden und die
Winterkirche eingebaut werden
sollte. Wir wollten das als Gemein-
dekreis unterstützen und haben in
den ersten Jahren viele Handarbei-
ten bei Gemeindefesten und dem
Adventmarkt angeboten. Mit den
Erlösen konnten wir den Einbau der
Bankheizung und die Malerarbeiten
mit unterstützen. Weiter konnten
wir eine neue Altardecke anschaf-
fen. Auch die Antependien und Kol-
lektenbeutel sind in eigener Hand-
arbeit entstanden und vieles mehr.
Es macht mir bis heute Freude,
Handarbeiten aller Art anzufertigen
und mich so aktiv in das Gemeinde-
leben einzubringen.
Monika Reuter: Ich komme gern
zum Spinnradkreis. Es macht mir
riesigen Spaß, in einer Gruppe krea-
tive Ideen auszuprobieren und tolle
Sachen anzufertigen. Zudem ist es
für mich wie Ergotherapie, da ich
Arthrose in den Fingern habe und
viel Bewegung brauche. Aber es ist
nicht nur für die Finger gut, son-
dern auch für die Seele, in guter Ge-
meinschaft, den Nachmittag mitei-
nander zu verbringen. Es ist gut,
dass dieser Kreis von der Kirche aus
organisiert wird, wir miteinander
mit einer Andacht beginnen und
sich jeder und jede einbringen kann.
Sylvia Lempe: Ich freue mich auf
unsere Treffen, da wir gemeinsam
sehr schöne Dinge basteln. Wir be-
ginnen mit einer kleinen Andacht,
wo jede die Möglichkeit hat, zu-
nächst einmal innezuhalten und an-
zukommen. Im Anschluss trinken
Stimmen aus dem Spinnradkreis
Berichte aus den Gemeinden
Ostern im Spinnradkreis (Foto: Spinnradkreis)
pg_0027
23
wir gemeinsam Kaf-
fee, dabei entstehen
oft sehr anregende
Gespräche. Dabei geht
es oft fröhlich zu, das
tut uns gut. Nahtlos
gehen wir zum kreati-
ven Teil über. Dabei
entstehen wunder-
schöne, selbst gebastelte, Dinge, auf
die ich zu Hause stolz bin, wenn ich
die Wohnung damit schmücke und
zugleich habe ich Anregungen, um
mit meinen Enkelkindern zu bas-
teln. Da wir uns immer gegenseitig
helfen und unterstützen, hat jede
die Möglichkeit, mit einem schönen
Ergebnis nach Hause zu gehen.
Leona Bautz: Ich bin eher durch
Zufall auf den „Spinnradkreis" ge-
Es ist 14:30 Uhr. Im großen Saal
der St. Petrikirche sind die Tische
liebevoll gedeckt, die Kerzen bren-
nen. So ist das bei einer Geburts-
tagsfeier.
Eingeladen haben einige Sozialträ-
ger, Geschäftsleute und Bürger un-
serer Stadt. Eingeladen sind alle,
die mitfeiern wollen.
15 Uhr, die ersten Gäste kommen
und jeder wird herzlich begrüßt.
Für Kaffee und Kuchen ist schon
gesorgt. Auch Musikdarbietungen
hatten ihren festen Platz. So wurde
der Nachmittag zu einer frohen
Runde, angeregten Gesprächen und
Gesang. Später wurden alle Gäste in
die Kirche eingeladen, wo ein Lied
gesungen und Gottes Segen von
Pfarrer Steinker gesprochen wurde.
Zurück im warmen Saal, wo es dann
noch leckeres Abendessen gab. Da-
nach machten sich die 50 Gäste
wieder auf den Heimweg.
Danke an alle Organisatoren, Hel-
fer, Sponsoren, Musiker und an al-
le, die dabei waren. Wiederholung
folgt bestimmt.
stoßen, weil ich wis-
sen wollte, was die
Frauen mit dem
Spinnrad machen
und wie ein Spinn-
rad funktioniert.
Tatsächlich haben
wir das auch an ei-
nem Nachmittag
ausprobieren dürfen, wie man rich-
tige Schafwolle spinnt. Der Kreis
nennt sich so, weil wir immer wie-
der Neues ausprobieren und die
Ideen nicht ausgehen. Von Anfang
an bin ich herzlich aufgenommen
worden und ich freue mich jedes
Mal auf die vielen Anregungen und
das gemütliche Beisammensein, das
Frau Wolf vorbereitet und mit einer
Andacht einleitet.
Rückblickende Gedanken zur Weihnachtsfeier
„Gemeinsam statt einsam“ von Barbara Brandenburger
Serviettentechnik
(Foto: M. Wolf)
pg_0028
24
Wechsel in der Krankenhausseelsorge
Am 8.5.25, dem 80. Jahrestages des
Weltkriegsendes, startete am Bran-
denburger Tor in Berlin ein außer-
gewöhnlicher Friedenstreck um
Pfarrer Helmut Kautz aus Marien-
fließ, der im Mai in Luckenwalde
auf dem Mozartplatz Station ge-
macht hatte. Der Treck mit 6 Kut-
schen, 30 Teilnehmern und 20
Pferden wollte eine aus Militär-
schrott gegossene Friedensglocke
mit der Inschrift „Jaget dem Frie-
den nach mit jedermann“ nach Je-
rusalem bringen. Am 13.11.25 konn-
te das Projekt nach 6 Monaten, 11
Ländern und 3600 Kilometern trotz
Friedenstreck 2025 Jerusalem von Barbara Simon
Planänderung erfolgreich vollen-
det werden. Die Glocke wurde an
die „Hand- in- Hand Schule“ in
Jerusalem übergeben, wo Kinder
aus muslimischen, jüdischen und
christlichen Familien gemeinsam
aufwachsen, leben und lernen.
Als Symbol für Verständigung,
Hoffnung und Mut zur Versöh-
nung soll sie künftig täglich läuten
– ein Moment für die Ewigkeit.
Fotos und weitere Informationen
Verein Friedensglocken e.V.
https://friedenstreck.de/
Der Friedenstreck auf einem
Rastplatz zwischen Brück und Jerusalem
Die Übergabe in Jerusalem
Am 29.1. wurde in einer Andacht
Pfarrerin Koppehl von der Kran-
kenhausseelsorge im KMG-
Klinikum Luckenwalde verabschie-
det und Pfarrer Steinker eingeführt.
Superintendent N. Steffen und Lan-
desseelsorgepfarrerin A. Heimen-
dahl hatten diese Aufgabe über-
nommen. Sowohl die Pflegedienst-
leitung als auch der Ärtzliche Di-
rektor und Krankenhausdirektor
waren dabei. In ihrem Grußwort
wurde die Krankenhausseelsorge
sehr gelobt.
pg_0029
25
Neues aus den Gemeinden
Ei, Ei, Ei, was kommt denn da.
Vom 24.3.-11.4. 26, werktags von 10-12 Uhr
In: Sankt Johannis, Markt, Luckenwalde.
Der Ostergarten ist eine Ausstellung für alle
Sinne. Sie können/ Du kannst in das bibli-
sche Geschehen vom Einzug in Jerusalem bis
zur Auferstehung eintauchen und dabei viele
Details entdecken, kreativ werden, Stille er-
fahren, beten und das Wunder der Auferste-
hung erspüren.
Erlebnisausstellung: Ostergarten
Eier sind an Ostern ein starkes
Symbol: Sie stehen dafür, dass et-
was aufbricht – das Ei selbst,
der Frühling, neues Leben.
Das passt zur diesjähri-
gen Jahreslosung
„Siehe, ich mache al-
les neu“ und zu dem,
was wir an Ostern
feiern: Erneuerung,
Hoffnung und Neu-
beginn.
In der Karwoche
wird es in und um
Luckenwalde daher
wohl etwas unge-
wöhnlich: Ein überdi-
mensional großes Ei
taucht an wechselnden Orten auf.
Wo genau, bleibt vorerst geheim –
doch es lohnt sich, aufmerksam zu
sein und Ausschau zu halten.
Dabei ist das große Ei mehr als ein
Blickfang: Es will ein Ort der
Begegnung sein, an dem In-
teraktion und Aktion mög-
lich werden. Was dort
geschieht, wird auch
noch nicht verraten.
Sicher ist nur: Es geht
um das Wieder- und
Neubeleben, um Ver-
änderung und neue
Perspektiven.
Und wer jetzt ein we-
nig verwirrt ist, darf
das gern sein. Manch-
mal ist ein wenig Irritati-
on gar nicht so schlecht, um
den Blick neu auszurichten. Also:
Seien Sie gespannt – und halten Sie
Ausschau.
pg_0030
26
Ein neues Format beginnt: Verkün-
digende im Gespräch am 15.04.26
um 18 Uhr in St. Petri.
Wann benutzen Pfarrleute eigent-
lich ihr Theologiestudium. Ant-
wort: vor allem bei der Predigtvor-
bereitung oder bei der Vorbereitung
von Gemeindeabenden. Ganz klar.
Jonathan und ich haben jetzt schon
den einen oder anderen Gottes-
dienst gemeinsam vorbereitet und
dabei ist uns aufgefallen, dass wir
zum Teil ganz unterschiedliche
Herangehensweisen an einen Text
oder an ein Thema haben können
und dabei sind Diskussionen ent-
standen, die uns beiden sehr viel
Spaß gemacht haben. Hinterher ha-
ben wir uns gefragt: Vielleicht ist
das auch für andere Menschen inte-
ressant. Beim Kirchentag gibt es ja
ab und zu mal Bibelarbeiten, wo
mehrere Menschen sich auf einem
Podium miteinander über einen
Bibeltext austauschen. Und wir ha-
Gespräche über Gott und die Welt von Elisabeth Koppehl
ben uns gedacht – was die auf dem
Kirchentag können, können wir
schon lange. Daher eine herzliche
Einladung zum neuen Format:
Verkündigende im Gespräch,
wo zwei oder auch mehr Hauptamt-
liche miteinander über die Bibel
und andere theologische Themen
diskutieren. Der erste Termin ist
zwischen Jonathan und mir am
15.04.26 um 18 Uhr
in St. Petri.
Es wird um den verlorenen Sohn
gehen. Um Vergebung und Verant-
wortung und die Spannung, in der
sich diese beiden Worte immer wie-
der befinden. Einen weiteren Ter-
min wird es am
29.05., wieder
um 18 Uhr
mit Katrin Noglik und
Jonathan Steinker geben. Diesmal
geht es um Lazarus – um Heilung,
Auferstehung, Tod und Neuanfang.
Sehr spannende und große Themen
also. Machen Sie mit bei diesem
Experiment und kommen nach St.
Petri.
Zahnputzandachten - Ein Jegliches hat seine Zeit von Friederike Ringel
Salomo hat schon vor
tausenden Jahren tref-
fend festgestellt: Ein
jegliches hat seine Zeit
… (Prediger 3,1,). Nun,
nach fast sechs Jahren, wird es am
7.3. die letzte Zahnputzandacht ge-
ben. Begonnen hat alles am
20.04.20 mit der Idee, während
des Corona-Lockdowns für die Ge-
meinde dazusein. Pfarrer Steinker,
Pfarrerin Daser, Vikarin Müller und
Gemeindepädagogin Conrad nah-
men täglich Andachten auf, um den
Menschen Mut und Zuversicht für
die Zeit des Lockdowns zu geben.
Seitdem hat sich immer mal wieder
etwas geändert: nach dem Lock-
down war täglich einfach nicht
mehr leistbar. So kamen sie dann
pg_0031
27
Notfallseelsorge: Werden Sie Teil unseres Teams!
Ökumenischer Gottesdienst beim Turmfest – mach mit!
Beim diesjährigen Turmfest feiern
wir wieder einen ökumenischen
Gottesdienst am 14. Juni – leben-
dig, offen und mitten in der Stadt.
Dafür suchen wir Menschen, die
Lust haben, diesen Gottesdienst
mitzugestalten.
Ob Musik, Lesen, Gebet, kreative
Ideen oder einfach helfende Hände
– deine Begabungen sind willkom-
men! Gemeinsam mit anderen
christlichen Gemeinden möchten
wir zeigen, wie vielfältig und ver-
bindend Glaube sein kann.
Die erste Vorbereitung findet am
12.3. um 18:30 Uhr statt. Alle
Interessierten sind herzlich eingela-
den – Vorkenntnisse braucht es
nicht!
Gemeinsam feiern. Gemeinsam ge-
stalten. Ökumenisch. Wir freuen
uns auf dich!
Annette, Sebastian, Johanna und
Miriam
drei mal die Woche und es konnten
einige andere Menschen dafür ge-
wonnen werden, eine Zahnputzan-
dacht aufzunehmen. Über die Jahre
haben sich über 60 Personen betei-
ligt. Da das feste Team immer wei-
tert schrumpft, weil das Leben sie
woanders hinführt, können wir
auch einen wöchentlichen Rhyth-
mus nicht mehr aufrecht erhalten.
Daher an dieser Stelle herzlichen
Dank an alle, die uns über die
Jahre mit ihren Worten Trost, Kraft
und Denkanstöße gegeben haben.
Aber auch Dank an alle Zuschauen-
den - egal, ob ab und an oder ganz
treu jede Woche.
494 Andachten wurden im Laufe
der Zeit produziert. Sicher können
Sie sich nicht mehr an alle erinnern.
Stöbern Sie doch mal im YouTube-
Kanal. Die Videos bleiben ja erhal-
ten.
https://www.youtube.com/
zahnputzandacht
pg_0032
28
Der Landesposaunentag findet zum
Paul-Gerhardt-Jubiläumsjahr unter
dem Motto „Mit Herz und Mund“
statt.
Am Freitag, Samstag und Sonntag
gibt es dort zahlreiche musikalische
Angebote zum Zuhören und Mitma-
chen. Am Samstag gestalten die
Bläserinnen und Bläser eine Fest-
musik und am Sonntag einen zent-
ralen Festgottesdienst auf dem
Marktplatz. Der Posaunendienst in
der Evangelischen Kirche
Berlin-Brandenburg-
schlesische Oberlausitz, der
Evangelische Kirchenkreis
Niederlausitz, die Evangeli-
sche
Paul-Gerhardt-
Kirchengemeinde Lübben
und Umland sowie der Paul
-Gerhardt-Verein Lübben
laden im Rahmen des Paul-
Gerhardt-Jubiläumsjahres zu die-
sem Bläsertreffen ein. Das Motto
„Mit Herz und Mund“ ist ein Zitat
aus dem Paul-Gerhardt-Lied „Ich
singe dir mit Herz und Mund“, das
1653 veröffentlicht wur-
de. Informationen und das Pro-
gramm sind auf der Homepage des
Posaunendienstes in der EKBO
www.posaunendienst-ekbo.de zu
finden.
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29
Kinderseite
Luckenwalde: mittwochs
5 Jh. bis 2. Klasse um 15:30 Uhr
3.- 6. Klasse 16:30 Uhr
(in der Schulzeit) im Jugendhaus in
der Zinnaer Straße 52b mit Gemein-
depädagogin Annette Petzold
Woltersdorf: donnerstags 16:30 -
18 Uhr (in der Schulzeit) in der Win-
terkirche Woltersdorf mit Gemeinde-
pädagogin Monika Wolf
„Kirche mit Kindern"
Du bist zwischen 5 und 12 Jahre alt
und hast Lust, mit anderen Kindern
zu spielen, zu singen, zu malen, zu
basteln, Neues kennenzulernen und
auf eine spannende Entdeckertour
durch die Bibel. Dabei hören wir
von Menschen, die mit Gott Erfah-
rungen gemacht haben. Von ihnen
wollen wir lernen und Gemein-
schaft erleben.
Luckenwalder Singvögel
dienstags in St. Petri
16:15 Uhr Spatzen (4-6 Jahre)
16:45 Uhr Nachtigallen (ab der 1.
Klasse)
Parallel zum Singen der Kinder
gibt es ein Elterncafé. In gemütli-
cher Runde bei Kaffee und Ku-
chen kann man sich austauschen
oder einfach mal nur entspannen.
Angebote mit und ohne Übernachtung
25.- 26.09.2026 Turmnacht Baruth
16. - 20.08.2026 Kinder-Musical Projekt in Kemlitz
Weitere Angebot gibt es hier
Wann es mit den Kinderchören
wieder weitergeht, stand zum Re-
daktionsschluss noch nicht
fest.
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Kinder- und Jugendbibeltage
Wenn ihr Lust habt, in den Osterfe-
rien mit anderen Kindern und Ju-
gendlichen nach Wegen zu fragen
und zu suchen und Spannendes aus
der Bibel zu erleben, meldet euch zu
unseren Kinder- und Jugend-
Bibeltagen an!
Bei unserem Thema „Wege“ soll es
um unsere Wege gehen, den Weg
Jesu und der Menschen, die ihn be-
gleiteten.
Jeden Tag gibt es Zeit zum Ankom-
men von 8 bis 9:30 Uhr. Von 9:30
Uhr bis in den Nachmittag werden
wir Dinge ausprobieren, basteln,
singen, erzählen & miteinander un-
terwegs sein. Bei Fragen, melde dich
gern bei
Katrin Noglik Tel.: 0162 447 14 72
oder per Mail an
katrin.noglik@kkzf.de
Am 9.5. ab 15 Uhr Die Kirche kunterbunt ist
frech und wild und ist Kirche für die ganze Fami-
lie – so kreativ und lebensfroh wie Pippi Langs-
trumpf. Für Kinder mit Mamas, Papas, Omas,
Opas, Tanten, Onkel, und und und ...
Spielzeit für Kinder und Eltern
Herzliche Einladung zum Spielen im Jugendhaus, Zinnaer Str. 52b am Don-
nerstagnachmittag ab 15:30 Uhr und 17:30 Uhr. Weil im Winter Spielplätze
nicht so attraktiv sind, bietet die „Spielzeit“ eine Alternative. Der Raum ist
groß genug, dass auch mal getobt werden kann, aber es gibt auch Brettspiele
und kreatives Material. Kekse zum Teilen dürfen gern mitgebracht werden.
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Die Junge Gemeinde trifft sich am
Freitag, 06.03., 08.05. und 05.06.
um 18 Uhr im Jugendhaus. Das
Third-Friday-Café findet am Freitag,
20.03. und 15.05. ab 16:30 Uhr in St.
Petri statt.
Jugendseite
Junge Gemeinde & 3rd Friday
(In St. Petri falls kein anderer Ort angegeben)
Sa, 07.03. 10-14 Uhr Konfizeit für Konfi 7 & 8
Fr, 27.03. 17-ca 22 Uhr Jugendkreuzweg für Konfi 7 & 8 und alle, die mitlaufen
möchten
So, 29.03. 10.30 Uhr Vorstellungsgottesdienst der Konfi 8
Sa, 04.04. ab 20 Uhr AllNightLong Gebetsnacht – Konfizeit 7 & 8 mit Über
nachtung
-> die Konfizeit am Sa, 18.04. entfällt zugunsten von:
24.-26. 04. 2026 Konfiwochenende für Konfi 7 & 8 (in Wünsdorf)
Sa, 02.05. 10-14 Uhr Konfizeit nur für Konfi 7
Fr, 22.05. 17 Uhr Kirchputz, Generalprobe, Grillabend – Konfi 8,
(Kirche Woltersdorf)
So, 24.05. 13.30 Uhr Konfirmationsgottesdienst Konfi 8 (Kirche Woltersdorf)
Sa, 06.06. 10-14 Uhr Konfizeit für Konfi 7
Sa, 20.06. Langer Samstag in Johannis (Infos folgen)
Jugendpfarrerin
Katrin Noglik
.
0 162 - 44 71 472
.
katrin.noglik@kkzf.de
Konfi 7 & 8
Eine Frau, an der man sich ein
Vorbild nehmen kann
Über ein Jahr hat die Konfigruppe
sich mit Themen des Glaubens be-
schäftigt: mit den jüdischen Wur-
zeln, mit Verantwortung, mit As-
pekten des Gemeindelebens, mit
Kerntexten des Christentums und
mit Liedern, die Hoffnung geben.
Am 29.3.2026 (Palmsonntag) wird
sich der Konfikurs den Gemeinden
mit einem selbst-gestalteten Gottes-
dienst in der St. Petrikirche vorstel-
len. Im Zentrum wird die Salbungs-
geschichte stehen. Es sind Konfis
aus drei Gemeinden dabei – Sie
können sich also auf einen unge-
wöhnlichen und lebendigen Gottes-
dienst einstellen, der den Glauben
dieser Jugendlichen erlebbar
macht.
Denn, was diese Frau macht, scho-
ckiert alle - und Jesus feiert sie da-
für.
Neugierig. Kommt vorbei!
Für den Kurs: Pfarrerin Keller und
Pfarrer Steinker
Vorstellungsgottesdienst des Konfi-Jahrgangs
Nächste Elternversammlung:
Sa, 07.03., 13.30 mit besonderem Blick auf die Konfirmationsfeier 2026
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32
Am 27. März ist es wieder so weit:
Wir gestalten und gehen den öku-
menischen Kreuzweg der Jugend
mit dem Titel „dahinter . Tiefer se-
hen, weiter gehen“ Dabei möchten
wir die Perspektive wechseln: nicht
an der Oberfläche stehen bleiben,
sondern tiefer sehen und dahinter
blicken, das bedeutet, nicht bei den
ersten Eindrücken stehenzubleiben.
Es heißt, genau hinzuschauen und
uns zu fragen: Was steckt wirklich
dahinter. Und dann geht’s weiter:
Weitergehen heißt nicht, einfach
abzuhaken und wegzuschauen. Es
heißt, innezuhalten, sich berühren
und verändern zu lassen. Wir gehen
nicht allein weiter, sondern in der
Gewissheit, dass Jesus uns begleitet
und trägt.
Du hast Lust auf eine besondere
Osternacht. Dann sei dabei!
Wir starten am Karsamstag in St.
Petri um 20 Uhr. Zu 21 Uhr machen
wir uns gemeinsam auf den Weg
zur katholischen Gemeinde, um
dort um 21.30 Uhr das Osterlicht zu
holen. Danach geht’s in St. Petri
weiter mit Gebet, Musik und Zeit
zum Dasein. Ob wir es schaffen, die
ganze Nacht durchzubeten. Mal
schauen – wir lassen uns überra-
schen.
.
Eingeladen sind alle Jugendlichen
und jungen Erwachsenen ab der 7.
Osternacht für Jugendliche - komm mit -
AllNightLong Gebetsnacht
Klasse bis 27 Jahre.
Am Sonntagmorgen um 5.30 Uhr
feiern wir dann gemeinsam in Wol-
tersdorf die Osternacht. Und das
Beste: Im Anschluss gibt’s ein Os-
terfrühstück!
Egal, ob du die ganze Nacht bleibst
oder nur ein Stück mitgehst – du
bist herzlich eingeladen.
Komm, wie du bist. Bring Neugier,
Offenheit und gern auch Schlafsack,
Isomatte, Zahnbürste & gute Laune
mit.
Wir freuen uns auf dich!
.
Miriam Keller & Jonathan Steinker
Herzliche Einladung zum Jugendkreuzweg 2026
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33
Veranstaltungen
Die Termine der wöchentlich stattfindenden Gruppen finden
Sie am Ende der Tabelle und die Termine für Kinder und
Jugendliche auch auf der Kinder- bzw. Jugendseite.
Sie sind zu allen Veranstaltungen herzlich eingeladen. Haben Sie Fragen,
wenden Sie sich bitte an das jeweilige Gemeindebüro.
Lasst uns miteinander reden
Kreativbude
Musik zum mitmachen
Konzerte
Passionszeit
Speziell für Kinder
Einmalige Veranstaltungen
Di, 03.03.
Di, 10.03.
Di, 17.03.
Di, 24.03.
Passionszeit – Lesung & Gebet
Bibelmeditation
18:30 Uhr
Ev. Pfarrhaus Woltersdorf , Grünstr.3
Mi, 04.03.
Mi, 11.03.
Mi, 18.03.
Mi, 25.03.
Passionszeit - Taizégebet
18:30 Uhr
Ev. Pfarramt Woltersdorf , Grünstr.3
Do, 05.03.
Do,12.03.
Do, 19.03.
Do, 26.03
Do, 02.04.
Mittagsgebet in der Passionszeit
12:30 Uhr
Kirche St. Johannis Luckenwalde
Sa,14.03.
14:00-
18:00Uhr
Passionszeit - Ein Nachmittag in Stille
nur mit Anmeldung bis 12.03.:
miriam.keller@kkzf.de
Ev. Pfarramt Woltersdorf
Sa,14.03.
14:00Uhr
Kindernachmittag zum Weltgebetstag
Anmeldung bis 2.3. bei Monika Wolf
Winterkirche Woltersdorf
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34
Mi, 18.03.
14:00 Uhr
Evangelische Erwachsenenbildung
„Die Kunst des Schweigens“ Kann Meditation die
Selbstheilung aktivieren. - Impuls und Übung mit Pfarrerin
Miriam Keller
Dorfgemeinschaftsraum Schönefeld, Neuendorfer Str. 11
Di, 24.03.
14 Uhr Bürgerraum Jänickendorf, Alte Hauptstr. 56
Mi,25.03.
14:30 Uhr Winterkirche Woltersdorf
Do, 19.03.
19:00 Uhr
Gesprächsabend –
Bekennende Kirche und Deutsche Christen
mit Pfarrer i.R. Staemmler
Kirche St. Petri Großer Saal
Mi, 25.03.
14:30 Uhr
Frauenkreis
Kirche St. Petri, Großer Saal
Fr, 27.03.
16 Uhr
Ökumenischer Jugendkreuzweg für Jung und Alt
Informationen Seite 32
Mi,15.04.
14:00 Uhr
Evangelische Erwachsenenbildung –
Schmarotzer und Kraftspender
Wissenswertes rund um die Mistelpflanze und die
Misteltherapie als Methode, die auch in der Schulmedizin an
Bedeutung gewinnt – Vortrag und Gespräch mit
Heilpraktikerin Anne Leder
Dorfgemeinschaftsraum Schönefeld, Neuendorfer Str. 11
Di, 21.04.
14 Uhr Bürgerraum Jänickendorf, Alte Hauptstr. 56
Mi, 22.04.
14:30 Uhr Winterkirche Woltersdorf
Mi, 15.04.
18:00 Uhr
Verkündigende im Gespräch –
Diskussionsangebot zum „Verlorenen Sohn“ mit Pfrin.
Koppehl und Pfr. Steinker, Informationen Seite 26
Kirche St. Petri, Großer Saal
Do, 16.04.
17:00Uhr
Einweihung Plakette Wera Zeller
Informationen Seite 9
Ev. Friedhof „Vor dem Baruther Tor“
Mi, 22.04.
15:00 Uhr
Frauenkreis
Kirche St. Petri, Großer Saal
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35
Do, 23.04.
19:00 Uhr
Gesprächsabend – Von Schlangen, Erkenntnis und dem
Wunsch wie Gott zu sein
Kirche St. Petri, Großer Saal
Sa, 25.04.
19:00 Uhr
Mit-Mach-Konzert zum Zuhören und Mitmachen
Du spielst ein Instrument und möchtest nicht immer nur
allein für dich spielen. Dann lass uns doch daran teilhaben!
Die evangelische Kirchengemeinde Jänickendorf lädt zu
einem Mit-Mach-Konzert in die Kirche ein. Alle können sich
beteiligen und ihr Können zu Gehör bringen. Anmeldung und
Information bei Friederike Ringel:
friederike.ringel@gemeinsam.ekbo.de
Kirche Jänickendorf
Mo, 27.04.
19:30 Uhr
Best of Classic präsentiert
“Farinelli BaRockt Vivaldi“ –
Maestro Michael Maciaszczyk & Polish Art Philharmonic
Kirche St. Jakobi Luckenwalde
So, 03.05.
15:00 Uhr
Offene Kirche –
Kirchenführungen, Turmbesteigungen, Orgelbesichtigungen
und Gespräche bei Kaffee und Gebäck
16:00 Uhr
Konzert – Musikalische Kostbarkeiten des Barock
mit dem Ricordius-Ensemble
Kirche St. Jakobi Luckenwalde
Sa, 9.5.
15 – 18 Uhr
Kirche kunterbunt - Informationen S. 30
Jugendhaus, Zinnaer Str. 52b
Mi, 20.05.
14:00 Uhr
Ev. Erwachsenenbildung –
Blütenreich und symbolträchtig
Erfahren Sie mehr über die Bedeutung der Pflanzen bei der
Ausgestaltung der Dorfkirchen unserer Region – Ausflug in
die Dorfkirche Schönefeld mit Heilpraktikerin Anne Leder
und Pfarrerin Miriam Keller
Dorfgemeinschaftsraum Schönefeld, Neuendorfer Str. 11
Do, 21.05.
19:00 Uhr
Gesprächsabend – Paul Gerhardt
Kirche St. Petri, Großer Saal
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36
Mi 27.05.,
15:00 Uhr
Frauenkreis
Kirche St. Petri, Großer Saal
Fr, 29.05.
18:00 Uhr
Verkündigende im Gespräch –
Diskussionsangebot zu „Lazarus" mit Pfr.in Noglik und Pfr.
Steinker, Informationen Seite 26
Kirche St. Petri, Großer Saal
So, 31.05.
16:00 Uhr
Musik, Lieder, Geschichten rund um Paul Gerhardt
Zum 350. Todestag von Paul Gerhardt Konzert zum Zuhören
und Mitsingen
Dorfkirche Stülpe
So, 07.06.
15:00 Uhr
Offene Kirche -
Kirchenführungen, Turmbesteigungen, Orgelbesichtigungen
und Gespräche bei Kaffee und Gebäck
16;00 Uhr
Sommerkonzert des Ricordius-Ensembles
Kirche St. Jakobi Luckenwalde
Kreativbude – Alles von Hand gemacht
Do,19:00Uhr
14-tägig
Strickliesel
5.3., 19.3., 2.4., 16.4., 30.4., 28.5., 11.6.
Jugendhaus Luckenwalde (Zinnaer Str. 52b)
Fr.14:30 Uhr
27.03.
17.04.
08.05.,
29.05.
Spinnrad
Winterkirche Woltersdorf
Begegnungen
Jeden 1. Mi
im Monat
17:30 Uhr
TischZeit
Zeit für Begegnung, Gespräche und neue Ideen am Tisch
Informationen Seite 18
Pfarrhaus Woltersdorf, Grünstr.3
Mi,
ab 19:00 Uhr
„Bibel schmecken“ per Zoomvideokonferenz
Meeting-ID: 627 0510 7296;
Kenncode: 240336
oder per Telefon 069 3807 9883
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Herzliche Einladung zum Mitmachen
Luckenwalder Singvögel – Information Seite 29 beachten
Di, 16:15 Uhr
Spatzen (4-6Jahre)
Elterncafé, während des Spatzenchores
Di, 16:45 Uhr
Nachtigallen (ab 1.Klasse)
Gemeindezentrum St. Petri
JohannisChor
Di, 19:00 –
21:00 Uhr
Neue SängerInnen sind herzlich willkommen.
Hanna-Maria Hüttner
Gemeindezentrum St. Petri
Chor Woltersdorf-Jänickendorf
Di, 19:30 Uhr
Wir freuen uns über neue Sängerinnen und Sänger
Notenkenntnisse sind nicht erforderlich.
Informationen bei Anne Gera
Woltersdorfer Kirche
Posaunenchor Woltersdorf-Jänickendorf
Mi, 19:30 Uhr
Winterkirche Woltersdorf
Erster Mittwoch - Popmusik gemeinsam
Mi, 04.03.,
08.04.,06.05.,
03.06.
19;00 Uhr
Einladung an alle, Popmusik gemeinsam zu spielen.
Anfänger sind herzlich willkommen. Keyboard, Gitarre,
Perkussion usw.
Kirche St. Petri Großer Saal
3rd Friday-Music Café
Fr, 20.03.
15.05.
19.06.
16:30 Uhr
Jeden dritten Freitag im Monat lädt das „3rd Friday
Music Café“ dazu ein, Musik zu hören, selbst zu
musizieren und sich darüber auszutauschen. Ob du
mitspielst, zuhörst oder deine Eindrücke teilen
möchtest – alle sind willkommen.
Kirche St. Petri
Alles im Takt
Fr. wöchentlich
16 Uhr
17:30Uhr
Line Dance (Anmeldung im Gemeindebüro)
Kurs für Anfänger
Kurs für Fortgeschrittene
Bis etwa April: Gemeinderaum Str. Petri, dann wieder
St. Jakobikirche
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Kirchengemeinde Luckenwalde
Webseite: www.evkirche-luckenwalde.de
Pfarrer Jonathan Steinker:
Markt 13
14943 Luckenwalde
.
0151 57204142
.
jonathan.steinker@kkzf.de
Montag frei
Pfarrerin Elisabeth Koppehl:
Markt 13
14943 Luckenwalde
.
0157 30424169
.
elisabeth.koppehl@kkzf.de
Freitag frei und Samstag bis 12 Uhr
Sprechzeiten im Wechsel dienstags und nach Vereinbarung im Markt 13
Gemeindepädagogin Annette Petzold
.
0157 53107906
.
annette.petzold@gemeinsam.ekbo.de
Gemeindebüro:
Markt 13
14943 Luckenwalde
.
03371 610925
.
evkirche.luckenwalde@kkzf.de
Dienstag 9 - 12 Uhr
Donnerstag 9 - 12 Uhr
Kirchhofsweg 1-2
14943 Luckenwalde
.
03371 610910
.
evfriedhof.luckenwalde@kkzf.de
Montag bis Freitag 9:30 -11:30 Uhr
Donnerstag auch 14 -17 Uhr
Kirchenmusikerin:
Hanna-Maria Hüttner
.
0171 4769269
.
hanna-maria.huettner@kkzf.de
Hausmeister: Jens Szalek
.
01515 4694573
Beauftragte für Schutzkonzept
in Fällen sexualisierter Gewalt:
Dagmar Haschker
.
vertrauensperson@
evkirche-luckenwalde.de
Evang. Kindergarten:
Leiterin: Viola Horn
Neue Baruther Str.25-26
14943 Luckenwalde
.
03371 4047634
.
kita.luckenwalde@
diakoniewerk-simeon.de
Spendenkonto Kirchengemeinde
Luckenwalde
Evangelischer Kirchenkreisverband Süd
Berliner Sparkasse
IBAN: DE44 1005 0000 4955 1904 27
BIC: BELADEBEXXX
Kontakt
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Kirchengemeinde Woltersdorf-Jänickendorf
Webseite: www.kirche-woltersdorf-jaenickendorf.de
Pfarrerin Miriam Keller:
Grünstr. 3, 14947 Nuthe-Urstromtal
OT Woltersdorf
.
03371 632846
.
0170 6841949
.
pfarramt.woltersdorf@kkzf.de
oder miriam.keller@kkzf.de
Montag frei
Gemeindebüro Carola Kunze:
Grünstr. 3, 14947 Nuthe-Urstromtal
OT Woltersdorf
.
0178 68 08 040
.
carola.kunze@
gemeinsam.ekbo.de
Bürozeiten: mittwochs 8:30 - 12 Uhr
Gemeindepädagogin Monika
Wolf:
.
01575 5845149
.
monika.wolf@kkzf.de
Kirchenmusikerin Anne Gera:
.
01515 6394252
.
anne.gera@kkzf.de
Beauftragte für Schutzkonzept
in Fällen sexualisierter Gewalt:
Melanie Faltin
Kontakt momentan über
Gemeindebüro
Spendenkonto Kirchengemeinde
Woltersdorf-Jänickendorf:
Evangelischer Kirchenkreisverband Süd
Berliner Sparkasse
IBAN DE94 1005 0000 4955 1907 88
Zweck: Gemeindekirchgeld/
Spendenzweck + Name + Wohnort
Superintendentur Zossen-Fläming
Webseite: www.kkzf.de
Superintendent Nico Steffen
Kirchplatz 4, 15806 Zossen
.
03377 330690
.
superintendentur@kkzf.de
Pfarrerin für den Erprobungsraum in Region 5: Johanna Moser
.
0160 4100 688
.
johanna.moser@kkzf.de
Montag frei
Krankenhausseelsorge:
KMG Klinik Luckenwalde
Pfarrer Jonathan Steinker
.
0151 57204142
Montag 9:30 - 12:30 Uhr
Donnerstag 14:30 - 17:30 Uhr
Datenschutzbeauftragter Kir-
chenkreis und –gemeinden:
Dominik Scheerans
www.datenschutz-scheerans.de
.
030/805 885 00
.
ds@datenschutz-scheerans.de
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