Luckenwalde
Gemeindefahrt S. 11
Woltersdorf-Jänickendorf
Sommerfest S. 17
Gemeinsam
Neues Evangelisches Ge-
sangbuch S. 23
Juni - August 2026
pg_0002
2
Andacht
Seite 3
Berichte aus der Gemeinde
Seite 4
Aus dem Gemeindekirchenrat, Bericht aus dem Ev. Kindergarten, Einweihung
Plakette Wera Zeller, Besuch der Ministerin Dr. Schüle , Reli, Waffeln, Suppe
Neues aus der Gemeinde
Seite 9
Stimmen voller Freude , 70 Jahre Eule-Orgel & 10 Jahre Orgelmatineen, Ge-
meindeversammlung, Jubelkonfirmation und Gemeindefest, Gemeindefahrt
Freud und Leid in der Gemeinde
Seite 12
Berichte aus der Gemeinde
Seite 13
Bericht aus dem Gemeindekirchenrat, Weltgebetstag, Besonderer Moment beim
Osterfest
Neues aus der Gemeinde
Seite 16
Sommerfest, Singcafé, Konfirmationsjubiläum, Lektor:innen-Ausbildung
Freud und Leid in der Gemeinde
Seite 19
Bericht aus dem Kirchenkreis
Seite 20
Pilgertag zwischen Stadt und Land, Eintauchen in unsere Kirchen
Bericht aus den Gemeinden
Seite 22
Ei, Ei, Ei, was war denn das., Gemeindekirchenrats-Tag , neues Evangeli-
sches Gesangbuch , Ostergarten, Gebetsnacht, Protesttag für Inklusion, Kreissy-
node, Landessynode
Neues aus den Gemeinden
Seite 27
Ökumenischer Gottesdienst auf dem Turmfest, Jubiläumsveranstaltung im Se-
niorenstift St. Josef
Impressum
Seite 28
Kinderseite
Seite 30
Jugendseite
Seite 32
Veranstaltungen
Seite 34
Kontakt
Seite 42
Inhaltsverzeichnis
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3
Andacht
von Miriam Keller
„
Geh aus, mein Herz, und
suche Freud“ – kaum ein Lied passt
so gut in den Sommer wie dieses
von Paul Gerhardt. Doch bemer-
kenswert ist: Paul Gerhardt schrieb
nicht aus einem sorglosen Leben
heraus. Er erlebte Krieg, Krankheit
und den Verlust vieler Angehöriger.
Mehrere seiner Kinder starben früh,
auch seine Frau ver-
lor er. Und dennoch
dichtete er von der
Freude. Nicht als
billigen Trost, son-
dern als bewusste
Entscheidung: Freu-
de will gesucht wer-
den. Dieser Gedanke
passt auch gut in
unsere Zeit.
„Suche Freud“ – das
klingt aktiv. Freude
fällt nicht immer
einfach vom Him-
mel. Manchmal versteckt sie sich
zwischen Sorgen, Nachrichten und
Alltagspflichten. Paul Gerhardt lädt
uns ein, aufzubrechen: hinauszuge-
hen, genauer hinzusehen, Gottes
Spuren im Leben zu entdecken.
Wo suchen Sie, wo suchst Du Freu-
de. Vielleicht im Garten, beim Spa-
ziergang, im Gespräch mit lieben
Menschen, im gemeinsamen Sin-
gen, in einem Ehrenamt. Vielleicht
dort, wo Menschen zusammenkom-
men und Gemeinschaft entsteht.
Auch in unserer Gemeinde gibt es
in diesem Jahr viele Gelegenheiten,
Freude zu suchen und zu finden: in
den Kirchenchören, beim Festgot-
tesdienst zum 800-jährigen Klos-
terjubiläum von Kloster Zinna, bei
der Gemeindefahrt nach Mittenwal-
de oder beim ge-
meinsamen Singen
im Pfarrgarten
zum Sommerfest in
Woltersdorf. Um
nur ein paar Dinge
zu nennen. Viel-
leicht ist es auch an
der Zeit, die Freu-
de zu entdecken,
die ein Ehrenamt
mit sich bringt. Oft
braucht es nur ei-
nen kleinen Schritt
hinaus aus dem
Gewohnten.
Paul Gerhardt wusste: Das Leben
bleibt nicht frei von Dunkelheit.
Aber die Freude hat dennoch ihren
Platz – als Geschenk Gottes und
manchmal auch als etwas, das wir
bewusst aufsuchen dürfen.
Darum: „Geh aus, mein Herz, …“
Vielleicht wartet die Freude schon
näher, als wir denken.
Titelbild: Denkmal Paul Gerhardt in Mittenwalde, Hintergrund mit Canva erstellt
Geh aus, mein Herz
und suche Freud in
dieser lieben Som-
merzeit an deines
Gottes Gaben;
schau an der schö-
nen Gärten Zier
und siehe, wie sie
mir und dir sich
ausgeschmücket
haben.
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4
Aus dem Gemeindekirchenrat von Harri Wöhrmann
Bericht aus GKR-Sitzungen
von Februar bis April 2026
Zwischen den Sitzungen mussten
zur Gefahrenabwehr Baumschnitte
an verschiedenen Bäumen der Kir-
chengemeinde vorgenommen wer-
den.
Der Vorraum der Kapelle muss
nach Vorgaben des Denkmalschut-
zes neu gestrichen werden. Im Zuge
dessen wird auch gleich das Büro
der Friedhofsverwaltung neu gestri-
chen.
Die Arndtschule hat derzeit ein gro-
ßes Platzproblem und möchte das
Gebiet hinter der Petrikirche als
erweiterten Pausenhof nutzen. Ein
Nutzungsvertrag wird erarbeitet.
Das Kinderchorprojekt war in den
letzten Jahren ein wichtiger Bau-
stein in der Familienarbeit der Ge-
meinde. Für das Projekt wurde die
Stelle von Frau Hüttner aufgestockt
und für ein weiteres Jahr verlän-
gert. Die Finanzierung erfolgt aus
Rücklagen, Spenden, durch den Un-
terstützerverein Johannischor und
mit Mitteln des Kirchenkreises.
Die Kirchengemeinde tauscht ein
Grundstück in der Berliner Straße
gegen ein Waldgrundstück in der
Nähe von Lühsdorf ein. Die Ent-
scheidung ist gefallen, weil das be-
treffende Land sich nicht als Bau-
land eignet und in den letzten Jah-
ren nur Kosten verursacht hat.
Der Jahresabschluss für 2024 wur-
de beschlossen. Außerdem be-
schloss der GKR das Haushaltsbuch
2026 mit seinen Anlagen und stellte
es in Einnahmen mit 457.471
€
und
Ausgaben mit 539.248
€
fest. Die
Deckungslücke über 81.777
€
ent-
steht ausschließlich aus Mitteln für
die Substanzerhaltungsrücklage.
Der GKR hat die Aufgabe, das Ge-
meindeleben zu regeln. Dazu gehört
auch die Aufsicht über die Gruppen
Berichte
aus
der Gemeinde
Wahl der Vorsitzenden und
Bildung von Ausschüssen
Zur GKR-Vorsitzenden wurde ge-
wählt: Katja Seelig
Stellvertretende Vorsitzende qua
Amt: Elisabeth Koppehl
Ausschüsse:
Geschäftsführender Ausschuss:
Katja Seelig, Elisabeth Koppehl,
Guido Schulze und Jonathan Stein-
ker.
Haushalts- und Liegenschaftsaus-
schuss, Bauausschuss, Familienaus-
schuss, Ausschuss zur Gebäudebe-
darfsplanung.
Guido Schulze wurde in die Kreissy-
node gewählt, Sina Wolberink ist
Stellvertreterin.
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5
innerhalb der Gemeinde. Der GKR
hat beschlossen:
Veranstaltungen dürfen gerne von
allen Gemeindegliedern initiiert
werden. Dabei wird je nach Arbeits-
bereich mit folgenden Beschäftigten
der Gemeinde Rücksprache gehal-
ten:
Alle Gruppen und Veranstaltungen,
die im Bereich der Arbeit mit Kin-
dern und Familien stattfinden sol-
len, werden vorher mit Annette Pet-
zold abgesprochen
.
Die Termine für die GKR-
Sitzungen sind voraussichtlich
(meist 2. Mittwoch im Monat):
10.06., 08.07., 9.09., 7.10., 4.11.
9.12. – Anträge sollen bis zwei Wo-
chen vor der Sitzung gestellt wer-
den.
Die Kinder versammelten sich je-
den Morgen im Foyer und die Er-
zieherinnen spielte mit den beiden
Handpuppen ein kleines Theater-
stück, in dem die Bücherwürmer
mit Frau Tausendviel über die Zah-
len philosophierten.
1. Tag: die Zahl 1 beleuchtete die
Geschichte von den 10 Aussätzigen
(Lukas 17,11 ff.) In dieser Begeben-
heit heilte Jesus 10 Menschen, aber
nur einer kehrte um und bedankte
sich bei ihm. Wie oft sagen wir dan-
ke. Wie oft wertschätzen wir. Wie
oft springen wir über unseren eige-
nen Schatten, um umzukehren.
2. Tag: die Zahl 2 und die Erzäh-
lung aus der Schöpfungsgeschichte,
wie Gott 2 Lichter an den Himmel
gesetzt hat - Sonne und Mond. Die
beiden gehören schon früh in die
Welt der Kinder und sind ihnen
vertraut als „Paar“. Zwar je einzeln
erkennbar und für den Tag bzw.
Bericht aus dem Evangelischen Kindergarten
von Sibylle Kagelmacher
Zahlen durchziehen die Bibel von
der ersten bis zur letzten Seite. Oft
gilt der konkrete Zahlenwert.
Manchmal kann es aber auch nur
eine Zahlensymbolik, frei von je-
dem magischen Verständnis, sein.
In unserer Bibelwoche ging es nicht
darum, den Kindern rechnen zu
lehren, sondern Freude an dem
Thema „Zahlen in der Bibel“ zu we-
cken. Die ausgewählten Geschich-
ten für die einzelnen Tage sollten
die Kinder darin bestätigen, dass sie
ja schon Zahlen kennen und mit
diesen Kenntnissen durchaus
„Bibellesen“ können.
Worum es ging: Die Erfinderin Frau
Tausendviel tüftelt an einer ganz
besonderen Zahlenmaschine, denn
sie liebt Zahlen über alles. Wenn die
Bücherwürmer Frieda und Fridolin
sie besuchen, staunen sie über „ganz
normale“ Zahlen und deren Bedeu-
tungen - besonders in der Bibel!
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6
Einweihung Plakette Wera Zeller
Nacht prägend, aber doch zusam-
mengehörend.
3. Tag: die Zahl 3 Die Geschichte
vom König und den zwei Schuld-
nern (Matthäus 18,23-35). Es ist
wichtig zu lernen, wenn mir im Le-
ben vergeben wurde auch meinen
Schuldnern zu vergeben. Kinder
wissen, dass man aneinander schul-
dig werden kann. Und da ist es gut,
nicht nur für Kinder, schon im
„Silbergroschen- Format“ vergeben
zu lernen, wie Gott uns unsere
Schuld immer wieder aufs Neue
vergibt. Fridolin lässt das teure
Fernrohr von Frau Tausendviel fal-
len, schiebt die Schuld auf Frieda
die unschuldig ist, aber Frau Tau-
sendviel verzeiht Fridolin.
Die ganze Woche über konnten die
Kinder zu den einzelnen Themen,
Zahlen und Bibelgeschichte an ver-
schiedenen kreativen Angeboten in
den Bereichen teilnehmen und das
Gehörte in ihren Herzen bewegen
.
Am 16.4. wurde die Gedenkplakette für Wera Zeller
auf dem Friedhof „Vor dem Baruther Tor“ einge-
weiht. Ihr Sohn (Foto links unten) und Pfarrer Rie-
mer i.R. (Foto rechts oben) haben aus ihrem Leben
erzählt.
Fotos Jonathan Steinker
6
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7
Kulturministerin Dr. Manja Schüle
besuchte am 26. 03. 2026 die St.
Jakobikirche in Luckenwalde und
informierte sich über die Arbeit des
Fördervereins und die wichtigsten
anstehenden Sanierungsvorhaben.
Begleitet wurde sie von unserer
Landrätin, Frau Kornelia Wehlan
und unserem Bürgermeister, Herrn
Jochen Neumann. Die Presseerklä-
rung des Ministeriums für
Forschung, Wissenschaft und Kul-
tur des Landes Brandenburg führt
dazu u. a. aus:
„Wer diese Kirche betritt, spürt so-
fort: Das ist ein
besonderer
Raum – mit sei-
ner beeindru-
ckenden Weite,
dem freitragen-
den Gewölbe
und einer Akus-
tik, die Konzerte
zu einem echten
Erlebnis macht.
Was mich be-
sonders beein-
druckt: Diese
Kirche ist nicht
nur Denkmal,
sondern leben-
diger Treffpunkt
– eine Kirche,
die sich öffnet
und Menschen zusammen bringt.
Das verdanken wir dem außerge-
wöhnlichen Engagement vor Ort:
der Kirchengemeinde und vor al-
lem dem Förderverein. Was hier
entstanden ist, ist alles andere als
selbstverständlich – ein stark be-
schädigtes Bauwerk wurde Schritt
für Schritt gesichert, restauriert
und wieder mit Leben gefüllt ……
Gemeinde und Verein zeigen, dass
Kirchen weit mehr als historische
Gebäude sein können. Sie sind An-
kerpunkte im ländlichen Raum –
Orte der Begegnung, der Kultur
Besuch der Ministerin Dr. Manja Schüle in der St. Jakobikir-
che Luckenwalde von Margitta Haase
v.l. Vorn: Jochen Neumann, Margitta Haase, Dr. Manja Schüle,
Kornelia Wehlan, Elisabeth Koppehl, 2. Reihe: Rosemarie
Gonschorrek, Hildegard Löwe, Felix Thier, Katja Seelig, Hanna
Hüttner, 3. Reihe: Dr. Rudolf Haase, Wolfgang Bohmann, Manuel Gera
Foto: Hartmut Reck
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8
Manchmal werde ich gefragt: Herr
Steinker, was macht man eigentlich
im Religionsunterricht.
Einerseits kann man das gut nachle-
sen unter https://frgym.de/
unterrichtsfaecher/
gesellschaftswissenschaften/
religion.html – manches entwickelt
sich aber auch im Laufe des Unter-
richts. So hatte sich beispielsweise
und des Zusammenhalts.“
Die Ministerin schrieb dem
Förderverein in das Gäste-
buch:
„Die St. Jakobikirche ist in ih-
rer Ästhetik, Anmut und His-
torie ein schöner, bedeutsa-
mer und wichtiger Ort. Zu ei-
nem wunderschönen Ort al-
lerdings macht ihn der För-
derverein, Menschen, Männer
wie Frauen, die ihn öffnen,
„bespielen“, die Menschen zu-
sammenbringen – unabhän-
gig eines religiösen Bekennt-
nisses. Ich bin zutiefst dankbar für
dieses Engagement für die Gemein-
schaft, für die Kraft, den Sinn des
Reli, Waffeln, Suppe -
Ein Besuch im Franziskanerkloster Berlin
von Jonathan Steinker
Lebens im Miteinander und Gott zu
suchen. Von Herzen alles Gute und
Gottes Segen. Ihre Manja Schüle“
V.l. Kornelia Wehlan, Margitta Haase, Dr. Manja
Schüle; Foto: Wolfgang Bohmann
Foto: Jonathan Steinker
Wir freuen uns über jede Spende für die St. Jakobikirche
Evangelischer Kirchenkreisverband Süd, Berliner Sparkasse
IBAN: DE44 1005 0000 4955 1904 27
Verwendungszweck: St. Jakobi Luckenwalde
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9
der aktuelle Reli 8 Kurs im Rahmen
des Themenfeldes ‚Armut – Reich-
tum – Verantwortung‘ für ein Pro-
jekt entschieden. Geplant wurde,
Nahrungsmittel zuzubereiten und
zu verteilen. Ein Kooperations-
partner dafür fand sich im Franzis-
Feiern Sie mit!
Unsere Eule-Orgel in der Lu-
ckenwalder Johanniskirche fei-
ert 70. Geburtstag – und wir
feiern mit ihr.
Vor 10 Jahren zum 60. Geburts-
tag starteten die monatlichen
Orgelmatineen in der Zeit von
Juni – September an jedem
3.
Donnerstag im Monat
. Un-
ter dem Motto : „Mach mal Pau-
se“ wurden sie schnell zum be-
70 Jahre Eule-Orgel & 10 Jahre Orgelmatineen
Neues aus der Gemeinde
Stimmen voller Freude – JohannisChor lädt ein
von Hanna Hüttner
am 14. Juni werden sie wieder dabei
sein.
Ein ganz besonderes Highlight steht
kurz bevor: Am 20. Juni 2026 um
17 Uhr öffnet das historische Mön-
chenkloster in Jüterbog seine Türen
für das diesjährige Sommerkonzert.
Ein Termin, den sich Freunde des
JohannisChores nicht entgehen las-
sen sollten.
Nach einer längeren Pause wegen
Krankheit ist es endlich wieder so-
weit: die Stimmen des Johan-
nisChores erklingen wieder mit vol-
ler Kraft und Freude.
Schon zu Ostern und am Sonntag
Kantate durften die Sänger*innen
unsere Gemeinde mit schwungvol-
lem Gesang begeistern. Auch zum
Openair Gottesdienst zum Turmfest
kanerkloster in Berlin-Pankow.
Dort gibt es jeden Tag eine Suppen-
ausgabe, und auch schon ein be-
währtes Format, externe Gruppen
zum Waffelbacken als Nachtisch
einzubinden.
Gesagt, getan, Waffeln gebacken!
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10
liebten musikalischen Highlight in
der Mittagszeit.
In diesem Jubiläumsjahr gibt es 4
besondere Konzerte, die Sie nicht
verpassen sollten. Lassen Sie sich
verzaubern von Klangfülle, meister-
Am 28.6.2026 um 10:30 Uhr
werden wir die jährliche Gemeinde-
versammlung einberufen. Die Ver-
sammlung findet im Anschluss an
den Gottesdienst in der St. Johan-
niskirche statt. Wir werden einen
Snack und Tee zur Verfügung stel-
len.
Zur Gemeindeversammlung gehört
ein kurzer Berichtsteil - der wird
diesmal deshalb knapp sein, weil die
Einladung zur Gemeindeversammlung
Gemeindeleitung erst zum Jahres-
beginn ihre Arbeit aufgenommen
hat , ein inhaltlicher Teil zu Perspek-
tiven unserer Gemeindearbeit, und
eine Möglichkeit zur Aussprache.
Sie können die Gemeindeversamm-
lung auch nutzen, um weitere Inte-
ressierte für ein gemeinsames Pro-
jekt zu suchen.
Wir planen, dass die Gemeindever-
sammlung 13 Uhr vorbei sein wird.
am 16.08.26, 14 Uhr
in St. Petri - Feiern Sie mit!
Erinnern Sie sich noch
an Ihre Konfirmation
oder an den Konfirman-
denunterricht. Viel-
leicht ist es bei Ihnen
dieses Jahr 25, 50, 60
oder noch mehr Jahre
her, dass Sie Ja zum
Glauben gesagt haben.
Dann ist es gut, dankbar
zu sein für das, was man
erlebt hat, und zu fei-
ern.
Jubelkonfirmation und Gemeindefest
Wir feiern mit einem Gottesdienst.
Wir feiern mit Liedern, Gebeten,
Segen, und Kaffee und
Kuchen gibt es natür-
lich hinterher auch.
Kommen Sie gerne da-
zu. Die Jubelkonfirma-
tion ist doch eine gute
Gelegenheit, sich mal
wieder einen Segen für
das weitere Leben ab-
zuholen.
Wie sieht es aus. Ha-
ben Sie Lust. Dann
melden Sie sich doch
Generiert mit Canva KI
hafter Orgelmusik und einer Atmo-
sphäre, die zum Verweilen und Ge-
nießen einlädt. Feiern Sie mit uns :
70 Jahre Orgel und 10 Jahre Orgel-
matineen - Termine sind im Veran-
staltungskalender ab Seite 34.
pg_0011
11
Zur diesjährigen
Gemeindefahrt,
die am
20. Sep-
tember
stattfin-
det, werden hier-
mit alle Interes-
sierten eingela-
den.
Auf den Spuren des berühmten
Dichters vieler Kirchenlieder, Paul
Gerhardt, ist unser Ziel zunächst die
Mittenwalder Kirche „St.Moritz“, wo
er als erster Pfarrer, damals Probst,
seinen Dienst von 1651-57 tat. Man
kann sich im Vorraum über die Kir-
che und den Lebensweg Paul
Gerhardts informieren.
Dort möchten wir eine Andacht hal-
ten und Lieder von ihm singen.
Zum Mittagessen sind wir im Gast-
Gemeindefahrt
hof „Zur Post“ angemeldet.
Weiter führt unser Weg nach Königs
-Wusterhausen zum Schloss und
Park.
Eine Gelegenheit zum Spazierenge-
hen, Eis essen und die Geschichte zu
erkunden. Alternativ besteht die
Möglichkeit, zum Funkerberg,
der "Wiege des Rundfunks in
Deutschland" , zu fahren und das
Freiluftmuseum zu besichtigen.
Auf der dritten Etappe unserer Reise
geht es nach Zeuthen zur Reederei
Fußwinkel und wir werden mit ei-
nem Motorschiff auf der Dahme die
Gegend genießen, Zeit für Erfri-
schungen, Kaffee und Kuchen. Auf
dem Weg dorthin können wir ein
Kleinod der Archirektur des 19.
Jahrhunderts bestaunen. Wir pas-
bitte zurück. Entweder per Mail:
evkirche.luckenwalde@kkzf.de oder
per Telefon 03371610925.
Für die Planung sollten wir wissen,
welches Konfirmationsjubiläum es
ist, ob Sie zum Kaffee bleiben und
ob Sie noch jemanden mitbringen.
Kennen Sie noch jemanden aus Ih-
rem Bekanntenkreis, für die diese
Einladung relevant wäre. Dann sa-
gen Sie‘s doch gerne weiter.
ZUGLEICH ist dieser Tag auch eine
Einladung für alle Gemeindegrup-
pen, sich vorzustellen. Gemeindefest
bedeutet dieses Jahr: Wir zeigen, wo
wir uns einbringen. Vielleicht hat
die Strickliesel etwas Schönes erar-
beitet. Vielleicht möchte das 3rd
Friday Café sich mit einem Song
präsentieren. Vielleicht gibt es auch
einen Stand der Gemeindeleitung,
um miteinander ins Gespräch zu
kommen. Auch hier gilt: Bitte mel-
den Sie das Angebot / den Stand Ih-
rer Gruppe im Gemeindebüro an,
damit wir planen können. Und wer
dann da ist und nicht verreist, die
sind da und feiern gemeinsam Ju-
belkonfirmation und Gemeindefest.
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12
Getauft wurden:
1
2
Freud und Leid in der Gemeinde
Wir trauern um:
1
2
3
4
5
sieren die „Schwarzkopffsiedlung“
mit Wohnhäusern und ehemaligen
Werkhallen, in denen Dampfloko-
motiven und später auch Waffen
produziert wurden. Heute befindet
sich darin die Technische Hoch-
schule Wildau (TH).
Unsere Heimreise beginnt um 18
Uhr.
Anmeldungen sind möglich vom 01.
Juli bis zum 31. August unter folgen-
den Telefonnummern:
Gemeindebüro:
zu den Sprechzeiten oder auf den
Anrufbeantworter: 61 09 25
Eva Scheer: 61 25 84
Harald Dorn: 61 44 16
oder Email: evkirche.luckenwalde@
kkzf.de
bitte mit Angabe des Namens, der
Telefonnummer, Personenzahl und
der Einstiegsstelle. Die Einstiegsste-
len sind die offiziellen Haltestellen
der City-Linie.
7:45 Uhr Bahnhof Luckenwalde,
Bahnhofsvorplatz
7:55 Uhr Jüterboger Tor (am
Friedhof)
8:05 Uhr Gottower Straße (an der
Salzuffler Allee)
8:10 Uhr Salzuffler Allee, Am
Burgwall
8:20 Uhr Krankenhaus
Der Preis für die Fahrt beträgt
55,00
€
pro Person (Busfahrt, Mit-
tagessen u. Schifffahrt) und wird im
Bus eingesammelt. Bei Finanznot
sprechen Sie bitte vertrauensvoll mit
dem Pfarrteam.
Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht
der
HERR
: Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich
euch gebe Zukunft und Hoffnung.
Jeremia 29:11
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13
Der Gemeindekirchenrat hat sich in
seinen Sitzungen Februar bis Mai
mit folgenden Themen beschäftigt:
Die Kosten für die Renovierungsar-
beiten im Pfarrhaus Woltersdorf
sind höher ausgefallen als geplant.
Daher musste eine Nachfinanzie-
rung beschlossen werden.
Da nach der Wahl einige neue Mit-
glieder im GKR sind, haben wir uns
im Februar näher mit dem Haus-
halt beschäftigt: u.a. welche festen
Ein– und Ausgaben haben wir, wie
viel Geld haben die einzelnen Orts-
kirchen etwa pro Jahr für kleinere
Anschaffungen zu Verfügung.
Die Winterkirche Woltersdorf ist
durch verschiedene Veranstaltun-
gen sehr frequentiert. Dem dortigen
Ortskirchenrat ist nicht weiter zu-
zumuten, allein für die Reinigung
verantwortlich zu sein, daher wurde
beschlossen, eine Reinigungskraft
auf Basis eines Ehrenamtsvertrages
einzustellen.
Die Archive im Pfarrhaus Jänicken-
dorf und Woltersdorf sollen zusam-
mengeführt werden. Es stellt sich
die Frage, ob im Zuge dessen gleich
eine professionelle Archivierung in
Auftrag gegeben wird. Im April war
daher Jens Reiher vom Landesar-
chiv da und hat uns darüber aufge-
klärt, wie die Akten aufgearbeitet
werden und welche Kosten auf uns
zukommen.
In einigen Kirchen sind die Strom-
kosten recht hoch, daher wurde ei-
ne Arbeitsgruppe gebildet, um
günstigere Tarife zu recherchieren.
Im Pfarrgarten Jänickendorf müs-
sen Sicherungsarbeiten an Bäumen
vorgenommen werden. Auch hier
geht es wieder darum, wie das fi-
nanziert werden kann.
Kirche ist im Wandel, schon allein
auf Grund der sinkenden Mitglie-
derzahlen müssen neue Wege ge-
funden werden. Auch vor unserer
Kirchengemeinde macht der Wan-
del keinen Halt. In der Maisitzung
hatten wir daher Besuch von Chris-
tina Herbst von der Ev. Akademie.
Sie wird uns auf dem Weg beglei-
ten, welche Schritte wir gehen und
wohin wir gehen wollen.
Weiter gab es Berichte vom GKR-
Tag (siehe Seite 22). Daraus ergab
sich, dass wir uns u.a. mit den The-
men Arbeitsschutz und Ehrenamt
beschäftigen müssen.
In allen Sitzungen geht es auch im-
mer um die Gemeindearbeit und
Planung der verschiedenen Veran-
staltungen.
Termine GKR: Donnerstag, den
4.6., 8.7. (Mittwoch), 3.9. Anträge
können bis 14 Tage vor dem Sit-
zungstermin im Pfarramt einge-
reicht werden.
Berichte aus der Gemeinde
Bericht aus dem Gemeindekirchenrat von Friederike Ringel
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14
Weltgebetstag
von Monika Wolf
In jedem Jahr, feiern wir den Welt-
gebetstag der Frauen und beschäfti-
gen uns mit der Lebenssituation
von Frauen und Kindern in anderen
Ländern. Im nächsten Jahr begehen
wir den 100. Geburtstag des Welt-
gebetstages. Für mich ist das immer
wieder wie ein neuer schwungvoller
Aufbruch, die farbenfrohen Plakate,
die neuen Lieder, die Verbunden-
heit im Glauben über Ländergren-
zen hinweg. Ich erfahre es als eine
starke Bereicherung, von Glaubens-
geschwistern in anderen Ländern
zu hören und am Weltgebetstag
über alle Grenzen hinweg Gottes-
dienst zu feiern. So durften wir am
27. Februar bei einem Länderabend
in Woltersdorf vom Leben der
Frauen in Nigeria hören, von ihren
Lasten und ihrem starken Glauben,
mit dem sie ihren Alltag bewältigen.
Einige Frauen unserer Gemeinde
hatten nach Rezepten aus der nige-
rianischen Küche Speisen zuberei-
tet, die wir miteinander verkoste-
ten. Wir sangen Lieder aus der Got-
tesdienstordnung zum Weltgebets-
tag und die Sprecherrollen für den
Gottesdienst am 6. März konnten
verteilt werden.
Vielen Dank allen Frauen, die am
Weltgebetstag den Gottesdienst in
Woltersdorf mitgestaltet haben. Es
war ein schöner, farbenfroher be-
schwingter Gottesdienst. Besonders
gefiel mir der Kollektengang, tan-
zend, froh und leicht, die eigene
Hand zu öffnen und abzugeben.
Danke den Frauen aus Nigeria, die
uns den Blick weiteten.
Auch die Kinder aus unseren Ge-
meinden feierten am 14. März den
Weltgebetstag der Frauen aus Nige-
ria. Sie erlebten einen kurzweiligen
Nachmittag mit einer virtuellen
Reise in das Land, mit kulinari-
schen Spezialitäten, Spielen und
Bastelangeboten.
Dass viele Kinder in Nigeria
nicht zur Schule gehen können,
weil die Eltern das Schulgeld für
die Materialien oder die Schul-
uniform nicht aufbringen können
oder die Kinder zuhause bleiben,
weil sie Angst vor Anschlägen
und Überfällen haben, ließ viele
Kinder hier aufhorchen. „Wie
gut, dass wir so sorgenfrei zur
Schule gehen können.“, hörte ich
Kinder sagen.
Kindernachmittag WGT ; Foto: Monika Wolf
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15
Ein besonderer Moment beim Osterfest
– der Besuch in der Kirche
von der AWO KiTa Wirbelwind Jänickendorf
Im Rahmen des Osterfestes der
AWO Kita Wirbelwind am 1. April
nahm der Besuch in der Kirche
einen ganz besonderen Platz ein.
Nach einem gemütlichen Oster-
frühstück in der Kita machten sich
die Kinder auf den Weg. Begleitet
von ersten Frühlingsboten und
einer spürbaren Vorfreude auf das,
was sie erwartete.
In der Kirche wurden die Kinder
herzlich von Frau Wolf empfan-
gen. Schon beim Ankommen war
eine ruhige und einladende Atmo-
sphäre spürbar, die den Kindern
ermöglichte, sich auf diesen be-
sonderen Ort einzulassen. Mit viel
Einfühlungsvermögen und kindge-
rechter Ansprache erzählte Frau
Wolf die Ostergeschichte. Dabei
gelang es ihr, die Inhalte so
lebendig und nahbar zu ver-
mitteln, dass die Kinder auf-
merksam zuhörten und sich
auf ihre ganz eigene Weise mit
den Themen Hoffnung, Neu-
beginn und Licht auseinander-
setzen konnten.
Eine besondere Wirkung ent-
faltete das gemeinsame Sin-
gen. Begleitet von Frau Wolf
an der Gitarre entstand eine
warme, feierliche Stimmung
im Kirchenraum. Die Lieder
luden die Kinder dazu ein,
mitzuwirken, zur Ruhe zu kommen
und den Moment bewusst zu erle-
ben. Musik, Sprache und Raum
wirkten hier auf eine Weise zusam-
men, die den Kindern nachhaltig in
Erinnerung bleibt.
Auch das gemeinsame Schmücken
des Osterstraußes wurde zu einem
eindrucksvollen Erlebnis. Die Kin-
der konnten sich aktiv einbringen,
gestalten und Teil dieses Gesche-
hens sein. Dabei wurde nicht nur
Kreativität angeregt, sondern auch
ein Gefühl für Achtsamkeit und
Mitwirken
vermittelt.
Der Kirchenbesuch bot den Kin-
dern die Möglichkeit, einen Ort
kennenzulernen, der sich bewusst
vom Alltag unterscheidet. Einen
Raum, der Ruhe, Besinnung und
Foto AWO KiTa Wirbelwind Jänickendorf
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16
Neues aus der Gemeinde
Herzliche
Einladung zum dies-
jährigen Sommerfest am
Sonntag, den 28.6.
Passend
zum Paul-Gerhardt-Jahr ist die
Überschrift angelehnt an eines sei-
ner bekanntesten Lieder. Vielleicht
haben es manche schon im Ohr – in
jedem Fall passt es wunderbar in
den Sommer und auch dazu, dank-
bar für die Schöpfung und unser
Miteinander zu sein und der Einla-
dung zu folgen, einfach mal rauszu-
gehen: vor die Tür, unter den Him-
mel, hinein in die Gemeinschaft.
Los geht es mit einem Gottesdienst
um 10:30 Uhr in der Kirche in Wol-
tersdorf. Danach wird es laut und
lebendig: Mit einem kleinen Krach-
macherumzug ziehen wir gemein-
sam in den Pfarrgarten ein – gern
mit allem, was rasselt, klingelt und
gute Laune macht. Je lauter, desto
besser.
Dort wird dann gesungen, gegessen,
gespielt und gefeiert – für Jung und
Alt und Groß und Klein.
Um 12:30 Uhr wird der Grill ange-
macht – bringt dafür gerne einen
Sommerfest: Geh aus, mein Herz, und suche Freud …
und gute Gespräche und vielleicht auch eine Wurst!
gemeinsames Erleben in beson-
derer Weise verbindet. Solche
Erfahrungen tragen dazu bei,
dass Kinder unterschiedliche Le-
benswelten entdecken und ein
Gespür für Rituale und Traditio-
nen entwickeln können.
Im weiteren Verlauf des Tages
erlebten die Kinder bei einer Os-
terrallye sowie beim Besuch im
Wald viele fröhliche und bewe-
gungsreiche Momente. Dennoch
blieb der Aufenthalt in der Kirche
als ein ruhiger, verbindender und
besonders stimmungsvoller Teil des
Osterfestes in Erinnerung.
Ein herzlicher Dank gilt Frau Wolf,
die mit großem Engagement und
viel Herzlichkeit diesen Vormittag
gestaltet und den Kindern einen so
wertvollen Zugang zur Osterge-
schichte ermöglicht hat.
Foto Monika Wolf
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17
In jungen Jahren konfirmiert, mit
Gottes Segen die Schwelle in das
Erwachsensein übertreten– und
dann. Wie ging der Lebensweg wei-
ter.
Zeit zu danken und zu klagen, sich
wiederzusehen und zu erzählen
wird es bei dem Gottesdienst zur
Silbernen, Goldenen und Diaman-
tenen Konfirmation am Sonntag,
Konfirmationsjubiläum
den
18. Oktober 2026 um 13:30
Uhr
in der Kirche Woltersdorf ge-
ben.
In einem feierlichen Gottesdienst
wird an die Konfirmation derjeni-
gen gedacht, die 2000/2001, bzw.
1975/1976, bzw. 1965/1966 oder
davor in den Kirchen Woltersdorf,
Liebätz, Schöneweide oder Ruhls-
dorf eingesegnet wurden.
Salat oder Kuchen fürs Buf-
fet mit.
Das offizielle Programm en-
det dann gegen 16 Uhr –
wer mag, darf aber gern
noch bleiben und den Tag an der
Feuerschale ausklingen lassen.
Kommt also vorbei, bringt eure
Stimmen, euren Appetit und eure
Lieben mit. Wir freuen uns auf euch!
Ja, zugegeben, es heißt bei dem
Dichter eigentlich anders – aber die
kleine Korrektur und Umdeutung
erlauben wir uns an dieser Stelle
einfach mal. Denn wenn schon Ap-
petit auf Leben, dann darf das Sing-
café ruhig ganz offiziell mit auf den
Plan.
Daher laden wir herzlich ein am
Sonntag, 23. August, um 14
Uhr in der Kirche in Dümde
zu
einem Gottesdienst der anderen
Art.
Es wird gesungen, es werden Ge-
dichte gelesen, wir trinken Kaffee,
„Aus meiner tiefsten Seele zieht mit Na-
senflügelbeben ein ungeheurer Appetit
nach Singcafé und nach Leben.“
essen Kuchen
– am besten
selbst mitge-
bracht, dann
haben wir
Auswahl und
werden satt.
Und natür-
lich ist wieder genug Platz für Ge-
spräche miteinander und den einen
oder anderen Witz. Also: Stimme
ölen, Appetit mitbringen und ein-
fach vorbeikommen. Wir freuen uns
auf ein fröhliches Singcafé mit
euch!
pg_0018
18
Lektor:innen-Ausbildung
Wer hat Inte-
resse, Gottes-
dienste mit
der Gemeinde
zu feiern.
Mehr über li-
turgische Prä-
senz und Ele-
mente zu ler-
nen. Den Bedarf an Gottesdiensten
in unserer Gemeinde gemeinsam
mit Hauptamtlichen und weiteren
Lektor:innen abzudecken.
Im November 2026 startet ein neuer
Lektor:innen-Kurs in Berlin.
Ebenso plant Pfarrerin Katrin Nog-
lik, ab Herbst einen Kurs im Kir-
chenkreis anzubieten.
Ehrenamtliche Lektor:innen haben
aktiven Anteil daran, mit der Ge-
meinde Gottesdienst zu feiern. Mit
der Ausbildung zum erweiterten
Lektor:innen-Dienst leiten sie nach
der Ausbildung eigenverantwortlich
einen Gottesdienst unter Verwen-
dung einer Lesepredigt.
Der Kurs führt in die liturgische
Tradition und die Theologie des
Gottesdienstes ein. Sie werden einen
eigenen Gottesdienst im Kurs vorbe-
reiten, ihn unter Begleitung eines
Mentors oder einer Mentorin nach
eigener Wahl durchführen und ge-
meinsam auswerten.
Für die Teilnahme am Kurs ist ein
zustimmendes Votum des Gemein-
dekirchenrats erforderlich.
Bei Interesse wenden Sie sich ans
Pfarramt.
Herzlich eingeladen sind auch die-
jenigen, die in diesen Jahren in ei-
ner anderen Kirche konfirmiert
wurden und noch nicht in ihrer
Konfirmationskirche an diesem Ju-
biläum teilgenommen haben.
Im Anschluss an den Gottesdienst
können bei Kaffee und Kuchen Er-
innerungen ausgetauscht und mit-
gebrachte Bilder angesehen werden.
Die JubelkonfirmandInnen, deren
Adressen uns bekannt sind, werden
schriftlich eingeladen. Wer in die-
sen Jahren konfirmiert wurde und
noch Adressen von Mitkonfirman-
dInnen hat, bitten wir, sich im
Pfarramt Woltersdorf zu melden.
Auch, wer vor 1963 konfirmiert
wurde und an der Jubelkonfirmati-
on teilnehmen möchte, kann sich
dazu im Pfarramt Woltersdorf mel-
den.
Bilder der KonfirmandInnen kön-
nen im Pfarramt eingescannt oder
per E-Mail zugeschickt werden.
Nach dem Kaffeetrinken werden sie
gezeigt.
pg_0019
19
Freud und Leid in der Gemeinde
Getauft wurden:
1
... Taufspruch lautet: „Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die
Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch
mich.“ (Johannes 14,6)
2 ...
Taufspruch lautet: „Siehe, ich sende einen Engel vor dir her, der dich behüte
auf dem Wege und dich bringe an den Ort, den ich bestimmt habe.“ (2. Mose
23, 20)
3 ... Taufspruch
lautet: „Siehe, ich sende einen Engel vor dir her, der dich behüte auf dem
Wege und dich bringe an den Ort, den ich bestimmt habe.“ (2. Mose 23, 20)
Wir freuen uns über die Täuflinge und wünschen ihnen und ihren Tauf-
pat:innen und Taufzeug:innen Gottes Segen!
Signal-Gruppe der KG Woltersdorf-Jänickendorf
Du möchtest wissen, was bei uns läuft – und das am besten ganz
unkompliziert. Dann komm in unsere Signal-Gruppe der Kir-
chengemeinde! Einfach QR-Code scannen und dabei sein. Wir
freuen uns auf dich!
Wir trauern um
1
Die Stunde des Abschieds stand un-
ter dem Bibelwort: „Er offenbart, was tief und verborgen ist; er weiß, was in
der Finsternis liegt, und nur bei ihm ist das Licht. (Daniel 2, 22)
2
Die Stunde des Abschieds stand unter dem Bi-
belwort: „Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.“ (Psalm 23, 1)
Den Angehörigen sprechen wir unsere Anteilnahme aus. Möge Gott sie be-
hüten.
pg_0020
20
Neues aus dem Kirchenkreis
Zwischen Stadt und Land, eine ehe-
malige Grenze überschreiten, in der
Weite der Wiesen und Felder aufat-
men und zugleich Stille in alten
Dorfkirchen suchen: Das können Sie
beim ersten gemeinsamen Pilger-
Tag der Evangelischen Kirchenkrei-
se Tempelhof-Schöneberg und Zos-
sen-Fläming erleben.
Wir starten
am Samstag, 20. Ju-
ni um 10 Uhr an der Dorfkirche
Berlin-Lichtenrade
(Alt Lichten-
rade 109, 12309 Berlin) und wan-
dern über Nebenstraßen, Wald- und
Feldwege via Mahlow, Diedersdorf
nach Genshagen bei Ludwigsfelde.
Wir werden die Natur genießen und
einkehren in die Dorfkirchen am
Weg, Körper und Seele in Einklang
bringen und miteinander einen be-
sonderen Tag erleben.
Die Dorfkirche Genshagen
(Löwenbrucher Str. 1 B, 14974 Lud-
wigsfelde) werden wir gegen 16 Uhr
erreichen. Für den Rücktransport
Ein Pilgertag zwischen Stadt und Land
entweder nach Lichtenrade oder
zum Bahnhof Ludwigsfelde stehen
Kleinbusse zur Verfügung.
Außerdem erwartet uns in der Kir-
chengemeinde Diedersdorf ein Mit-
tagsimbiss. Für das, was Sie sonst
an Verpflegung, insbesondere Ge-
tränken benötigen, sorgen Sie bitte
selbst, ebenso für wettergerechte
Kleidung und passendes Schuhwerk.
Bitte melden Sie sich bis zum 15.6.
über den QR-Code oder
den Link an:
https://
forms.churchdesk.com/
f/1CjVvaMVPr
Wir freuen uns auf Sie!
Ihre Dirk Möller (Ev. Kirchenkreis
Tempelhof-Schöneberg) und Pfr.
Friedemann Düring (Ev. Kirchen-
kreis Zossen-Fläming)
Eintauchen in unsere Kirchen- Kurs für Kirchenführer:innen
Kirchengebäude erzählen und laden
ein: Sie erzählen eine Geschichte des
Glaubens, des Engagements vieler.
Sie erzählen auch von Veränderun-
gen, von Neuanfängen und Aufbrü-
chen.
Mit dem Ausbildungskurs für ehren-
amtliche Kirchenführerinnen und
Kirchenführer bieten wir Ihnen eine
Möglichkeit, in diese spannende
Welt einzutauchen. Dabei geht es
nicht nur um historische Fakten und
Stilepochen, sondern auch darum,
Geschichten hinter der Geschichte
zu entdecken und ihnen Raum zu
geben. Lassen Sie sich davon begeis-
tern und lernen Sie, wie Sie selbst
diese Begeisterung weitergeben kön-
nen!
Der Kurs richtet sich an Menschen
mit oder ohne Kirchenbindung so-
wie bereits aktive ehrenamtliche
Kirchenführer und –führerinnen.
Zu den Terminen und zum Inhalt:
•
26.9., 10.10., 21.11.2026 sowie
16.1., 13.2. und 13.3.2027, im-
pg_0021
21
Ei, Ei, Ei, was war denn das.
von Johanna Moser
In der Karwoche war tatsächlich ein
riesengroßes Ei in und um Lucken-
walde unterwegs. Es tauchte auf,
blieb stehen, zog weiter – wurde
entdeckt, bestaunt, vielleicht auch
ein wenig beäugt. Und hat auf je-
den Fall für Gesprächsstoff gesorgt.
Denn Eier gehören zu Ostern: bunt
bemalt, voller Leben. Und gleichzei-
tig sind sie zerbrechlich, genau wie
das Leben selbst mit seinen Brü-
chen, Umbrüchen und Aufbrüchen.
Genau des-
halb war das
Ei in der Kar-
woche unter-
wegs: auf der
Suche nach
Menschen
und Orten
zum Innehal-
ten, zum Aus-
tausch und
zum Sam-
Berichte aus den Gemeinden
Foto: Dirk Krause
mer samstags 10 – 17 Uhr
•
Am letzten Seminartag feiern
wir im Anschluss eine Andacht
mit Überreichung der Urkun-
den
•
Kosten: 70 Euro pro Teilneh-
mende/n (Bei Bedarf fragen
Sie in Ihrer Kirchengemeinde
nach, ob die Kosten zumindest
teilweise übernommen wer-
den).
•
Die Veranstaltungsorte richten
sich nach den Herkunftsorten
der Teilnehmenden
•
Inhalt - Von der Romanik bis
zur Neuzeit: Überblick über
die großen europäischen
Stilepochen und ihre Anwen-
dung in den Kirchen der Regi-
on, Einführung in die Kirchen-
pädagogik, Übungen, Exkursi-
onen in Kirchen des Kirchen-
kreises, Erfahrungsaustausch
sowie drei kleine Hausaufga-
ben
Kursleitung: Annegret Gehrmann,
Förderkreis Alte Kirchen der Luck-
auer Niederlausitz e.V. und Kunst-
gutbeauftragte des Ev. Kirchenkrei-
ses Niederlausitz sowie Pfr. Friede-
mann Düring, Kirchenkreis Zossen-
Fläming
Sie sind interessiert.
Dann melden Sie sich
bis spätestens 31. Juli
2026 über den QR-Code
oder den Internet-Link
an:
https://forms.churchdesk.com/f/
oc8RpYPQT_
Der Kurs ist auf 20 Teilnehmende
begrenzt.
Ich freue mich auf Sie!
Friedemann Düring, Beauftragter
für Öffentlichkeitsarbeit und Er-
wachsen glauben – Theologische
Bildung für Erwachsene im Kirchen-
kreis Zossen-Fläming
pg_0022
22
Beim diesjährigen Gemeindekir-
chenratstag standen der Austausch
und die praktische Arbeit im Mittel-
punkt. In verschiedenen Work-
shops, organisiert vom Kirch-lichen
Verwaltungsamt, konnten sich die
Teilnehmenden intensiv mit zentra-
len Themen der Gemeindearbeit
auseinandersetzen.
Ob Einblicke in die Zuständigkeiten
und Abläufe zum Thema Bau,
Haushaltsplanung, Rücklagen und
Beschlüsse, die Stärkung des Eh-
renamtes, Arbeitsschutz, Rahmen-
bedingungen beim Thema Personal
oder Einblicke in das Akquirieren
von Fördermitteln und Hilfen – für
jeden Bereich gab es grundlegende
Informationen und hilfreiche Anre-
gungen für die Praxis vor Ort. Ne-
ben fachlichen Informationen und
die Möglichkeit Fragen zu den ver-
schiedenen Themen der Gemeinde-
leitung zu stellen, bot der Tag auch
viel Raum für Gespräche, neue
Ideen und gegenseitige Ermuti-
gung.
So wurde deutlich: Die Herausfor-
derungen sind vielfältig, doch ge-
meinsam lassen sich tragfähige Lö-
sungen entwickeln, die das Gemein-
deleben nachhaltig stärken.
meln von kleinen
Begegnungen und
Gedanken.
Mit bunten Zetteln
und neugierigen
Fragen lud es zum
Mitmachen ein. Vie-
le sind stehen ge-
blieben, haben gele-
sen, nachgedacht
oder erzählt. Und
haben ihre Antwort
dagelassen – direkt
auf dem Ei. So wur-
de es nach und nach bunter, leben-
diger, voller Spuren von Sehnsüch-
ten, Hoffnungen und dem, was das
Leben eben so mit sich bringt.
Danke für Ihre und Eure Neugier
und fürs Berührenlassen. Danke
fürs Stehenblei-
ben, Mitdenken
und Mitmachen.
Danke für die
vielen kleinen
Geschichten und
Gespräche.
Nun steht fest:
Dieses Ei hat ei-
niges erlebt. Ein-
drücke gesam-
melt und eine
zweite Haut aus
lauter Gedanken,
Farben und Begegnungen bekom-
men.
Und wir. Wir sind erfüllt von
Dankbarkeit, reich an Eindrücken
und beschenkt mit vielen Begeg-
nungen, die nachwirken.
Foto: Johanna Moser
Gemeindekirchenratstag
von Katja Seelig
pg_0023
23
Die Zeit – welch großer Begriff, in
dem so viel Platz hat. Was fällt
Ihnen ein. Lebenszeit, Freizeit, Ar-
beitszeit … Die Zeit ist zum Kernge-
danken des neuen Evangelischen
Gesangbuchs geworden, das ab dem
Herbst 2029 in unseren Kirchen in
Gebrauch genommen werden kann.
Die großen Abschnitte lauten: Ta-
geszeit, Jahreszeit, Feierzeit, Alle-
zeit, Lebenszeit, Weltzeit.
Im Bereich Jahreszeit entdecken
wir die uns vertraute Ordnung nach
dem Kirchenjahr wieder: beginnend
mit dem Advent, Weihnachten,
Jahreswende, Epiphanias, Passion,
Ostern, Christi Himmelfahrt,
Pfingsten reichen Lieder bis zum
Ende des Kirchenjahres. Dieses
Buch wird im Umfang ähnlich be-
schaffen sein wie das aktuelle und
bietet mindestens weitere 800 Lie-
der digital an. Mit seiner geplanten
Nutzungsdauer von mindestens 30
Jahren vermutet man mit ihm das
letzte auf Papier gedruckte Gesang-
buch unserer Kirche. Nach meinen
Informationen hat die große Kom-
mission seit 2017 20.000 Lieder
gesichtet, bewertet und auf Eignung
geprüft. Neben textlicher Qualität
und musikalischer Eignung hat der
Fachbeirat für ethische Fragestel-
lungen weitere Kriterien an die Lie-
der und Texte angelegt. In diesem
Zusammenhang hat man beispiel-
weise auf Lieder verzichtet, die von
Autoren stammen, die prominent
für sexualisierte Gewalt stehen:
Winfried Pilz („Laudato si“) und
Michael Jackson („Earth-Song“)
wurden nicht aufgenommen.
Mit einer Veranstaltung am 9.5. in
Berlin endete die Rückmeldefrist,
bei denen sämtliche Parameter ge-
prüft und bewertet werden konn-
ten. Auch die vorläufige Liederliste,
analog und digital zusammen von
1203 Liedern kann sich nach Aus-
wertung der Rückmeldungen noch
inhaltlich verändern.
Stilistisch ist das Buch sehr breit
aufgestellt und berücksichtigt die
neuen geistlichen Lieder auch der
jüngsten Zeit (z.B.: Taufliederwett-
bewerb) gleichberechtigt neben alt-
bekannten Liedern. Die Gestaltung
der Liturgie, vor allem der Psalmen,
wird unseren Gottesdiensten mehr
kreative Farben geben können.
Auch wenn es noch ein paar Jahre
dauert, nicht alle Lieblingslieder
Einzelner enthält, uns mit Neuem
konfrontiert, Flexibilität und Be-
weglichkeit in der Nutzung von di-
gitalen Quellen erlernen lässt, freue
ich mich darauf.
Zeit für das neue Evangelische Gesangbuch von Manuel Gera
Der QR-Code führt Sie
auf die Seite der EKD
mit weiterführenden In-
formationen wie z. B. der
vorläufigen Liederliste.
pg_0024
24
Eine besondere Ausstellung war
vom 24.3. bis 11.4. in St. Johannis zu
sehen. In acht Stationen konnten die
Besuchenden die Passions- und
Ostergeschichte nacherleben.
Am Anfang stand die Freude der
Menschen in Jerusalem über den
neuen König, den sie erwarteten.
Ein roter Teppich, auf dem Klei-
dungsstücke und Palmenblätter aus
Papier ausgebreitet waren, lag im
Eingangsbereich. Vielleicht hatten
einige sogar das „Hosianna“ in den
Ohren, als sie am Esel vorbei zur
nächsten Station schritten. Hier
konnte ein Tatort untersucht wer-
den: Ein umgestürzter Marktstand,
Tauben, Lebensmittel, Geldmünzen
lagen in wildem Durcheinander auf
dem Fußboden. Mit einem Quiz
konnte man der Sache auf den
Grund gehen. Petersilie aus Filz, ein
Lammknochen, Matzen und die an-
deren Elemente des Passahtisches
lagen auf dem „gedeckten“ Tisch, so,
wie er wohl aussah, als Jesus mit
Ostergarten - eine Erlebnisausstellung von Annette Petzold
seinen Jüngern Brot und Wein teil-
te. Mit „Bleibet hier und wachtet mit
mir“ war die 4. Station, Garten Ge-
thsemane, überschrieben. Hier
stand ein Baum, an den man eigene
Gebetswünsche hängen konnte.
Hinter der nächsten Säule war eine
kleine Szene aufgebaut. Die Bibeler-
zählfiguren Jesus, Pilatus und zwei
römische Soldaten ließen die Ge-
richtsverhandlung vor Pilatus leben-
dig werden. „Unschuld“ stand auf
der Seife, die an der Waschschale
neben Pilatus Thron stand. Von hier
führte der Weg vorbei an einem
Spiegel mit dem Schriftzug „Ehe der
Hahn kräht…“ und einem Hahn zur
nächsten Station: Das Kreuz. Es lag
auf dem Boden, in ihm spross
grün der Wei-
zen. Der Lied-
text von
„Korn, das in
die Erde“
und ein Ge-
bet aus dem
Frauen-KZ
Ravensbrück
luden zum
Nachdenken
ein. Und so
gelangte man
zur letzten Station. Der Stein war
von der Öffnung der Grabhöhle weg-
gerollt worden. „Tod und Leben“
zeigten sich im offenen Grab.
Aufruhr im Tempel (Foto: Annette Petzold)
Jesus vor Pilatus (Foto:
Annette Petzold)
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25
Gebetsnacht – AllNightLong von Miriam Keller
Jeder Mensch gehört dazu – Rückblick zum Europäischen
Protesttag für Inklusion auf dem Boulevard von J0hanna Moser
Um 20 Uhr kamen die Jugendlichen
in St. Petri, mit Schlafsack, Isomatte
an – und gemischten Gefühlen. Eine
ganze Nacht lang wachbleiben. Und
dann auch noch in den frühen Mor-
genstunden von Luckenwalde nach
Woltersdorf laufen. Zu einem Got-
tesdienst um 5:30 Uhr.
Und dann ging die gemeinsame Zeit
los, wir haben gesungen, gebetet,
waren zu Besuch in der katholischen
Osternacht, um dort das Osterlicht
in ökumenischer Verbundenheit
weiterzutragen, wir haben gekocht,
gespielt, Kerzen selbst gemacht –
und dann war es auch schon 03:30
Uhr in der Früh und es hieß: Ab-
marsch nach Woltersdorf.
Da waren manche Füße tatsächlich
schon schwer. Aber in der Gruppe
haben wir alle aufeinander acht ge-
geben. Und was für ein Gefühl,
wenn man dann tatsälich in der Kir-
che angekommen ist, gemeinsam
am Osterfeuer steht und die Ge-
meinde sich nach und nach um das
Feuer versammelt.
Auch das war dieses Jahr besonders,
dass wir die Osternacht gemeinsam
gefeiert haben. Und so haben wir
einen österlichen Gottesdienst mit
einer Taufe gefeiert und haben den
Ostermorgen mit einem köstlichen
und reichen Osterfrühstück begon-
nen.
Wachet und betet – gemeinsam ist
es gelungen.
Am 5. Mai, dem Europäischen Pro-
testtag zur Gleichstellung von Men-
schen mit Behinderung, wurde auch
auf unserem Boulevard ein Zeichen
für mehr Inklusion gesetzt. Trotz
regnerischen Wetters versammelten
sich Menschen, um auf wichtige
Themen aufmerksam zu machen:
faire Bezahlung für Menschen mit
Behinderung, mehr Barrierefreiheit
im öffentlichen Raum und echte ge-
sellschaftliche Teilhabe.
Mit dabei waren auch wir als Kir-
chengemeinden an einem Tisch mit
der Diakonie. Das war wichtig –
denn Inklusion ist nicht nur eine
politische oder soziale, sondern
auch eine zutiefst menschliche und
christliche Frage. Jesus hat Men-
schen immer wieder in die Mitte ge-
stellt, die übersehen oder ausge-
schlossen wurden. Daran wollen wir
anknüpfen: Jeder Mensch ist wert-
voll und soll dazugehören können.
Neben Gesprächen und Informatio-
nen sorgte auch ein kleines Roll-
stuhlrennen mit dem Bürgermeister
für Aufmerksamkeit und manches
pg_0026
26
Kreissynode von Miriam Keller
Am 21.03.2026 fand die Kreissyon-
de des Kirchenkreises Zossen-
Fläming statt. Aus unseren Gemein-
den waren Elke Gellenthin, Guido
Schulze, Pfarrerin Miriam Keller
und Pfarrer Jonathan Steinker an-
wesend.
Bei der Synode handelte es sich um
eine konstituierende Sitzung. Also
haben wir für die nächsten 6 Jahre
alle Posten (neu) besetzt.
Im Präsidium der Kreissynode sind
Pfarrerin Miriam Wojakowska
(Präses), Brigitta Schmiedchen
(Vizepräses) und Tjark Albers
(Vizepräses).
Als stellvertretende Superintenden-
tin wurde Pfarrerin Katrin Noglik
gewählt. Darüber freuen wir uns ei-
nerseits, und andererseits bedauern
wir es, denn dafür wird sie die Ar-
beit als Jugendpfarrerin in unserer
Region niederlegen. Die Stelle mit
Umfang von 25 % wird hoffentlich
bald wieder besetzt.
Und für unsere Region ist Guido
Schulze in den Kreiskirchenrat ge-
gangen.
Des weiteren hat die Kreissynode
die Vertreter:innen für die Landes-
synode bestimmt, darunter sind aus
unserer Region Pfarrer Jonathan
Steinker, und Pfarrerin Miriam Kel-
ler als stellvertretende Landessyno-
dale.
Außerdem wurden verschiedene
Ausschüsse und Arbeitsgruppen ein-
gesetzt. Von der Arbeit in Diakonie-
Schmunzeln. Dabei wurde deutlich,
wie unterschiedlich Menschen Alltag
erleben – und wie wichtig gegensei-
tiges Verständnis ist. Denn wer ein-
mal selbst versucht hat, mit dem
Rollstuhl über Bordsteine, Uneben-
heiten oder enge Wege zu fahren,
merkt schnell: Was für viele selbst-
verständlich ist, kann für andere ei-
ne tägliche Herausforderung sein.
Auch wenn die Gruppe überschau-
bar war, waren die Gespräche inten-
siv und die Begegnungen wertvoll.
So wurde sich zwischen Regenschir-
men, bei guter Musik und einigen
Tänzen ausgetauscht und vernetzt.
Und doch bleibt der Wunsch, dass
solche Anliegen künftig noch mehr
Menschen bewegen. Inklusion be-
trifft nämlich nicht nur „die Ande-
ren“. Sie betrifft unsere Gesellschaft
insgesamt – und oft früher oder spä-
ter auch uns selbst.
Der Protesttag hat gezeigt: Begeg-
nung verändert etwas. Hinsehen
und Zusammenkommen verändert
etwas. Insofern sehen wir uns im
nächsten Jahr hoffentlich in reicher
Zahl, denn eine inklusive Gesell-
schaft entsteht nicht irgendwo an-
ders – sondern mitten unter uns.
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27
Neues aus den Gemeinden
Einladung zum ökumenischen Gottesdienst auf dem
Turmfest
Herzliche Einladung zum diesjähri-
gen Gottesdienst auf dem Turmfest
am 14. Juni um 10: 30 Uhr
–
unter freiem Himmel, mitten auf
dem Marktplatz.
Wir feiern draußen auf dem Markt,
zwischen Stimmengewirr, Musik
und dem Trubel des Turmfestes
wird spürbar: Glaube gehört mitten
ins Leben. Und was könnte besser
dazu passen als der Wind, der uns
draußen unmittelbar berührt.
„Wind auf dem Marktplatz!“ – so
lautet daher das Motto in diesem
Jahr. Mal spüren wir Rückenwind,
der uns stärkt. Mal Gegenwind, der
uns herausfordert. Und manchmal
weht ganz plötzlich ein frischer
Wind durch unser Leben, der neue
Wege eröffnet.
In diesem ökumenischen Gottes-
dienst wollen wir gemeinsam da-
nach fragen, was Menschen bewegt
und verbindet – gerade dann, wenn
unsere Unterschiede spürbar wer-
den. Was gibt uns dann Halt. Was
bringt uns in Bewegung. Und wie
können wir einander stärken, wenn
sich der Wind mal dreht.
Eingeladen sind alle, die Lust haben
mal stehen zu bleiben und nach ei-
ausschuss, Arbeitsgruppe für Öku-
mene und Partnerschaft, Arbeits-
gruppe für Fairness, Umwelt und
Nachhaltigkeit, und so weiter wer-
den wir zu gegebener Zeit berichten.
Es war ein anregender Tag und ich
fand, hier lag auch ein Gefühl von
Aufbruch und Umbruch in der Luft.
Landessynode von Jonathan Steinker
Die Landessynode tagte vom 24. bis 25.04.2026 in Berlin. Die Dokumente
und Beschlüsse finden sich unter https://www.ekbo.de/deine-landeskirche/
landessynode - auch das Wort des Bischofs.
Für das Amt des Propstes wählten wir Johannes Krug, der zuvor Superinten-
dent in Teltow-Zehlendorf war.
Turmfestgottesdienst 2025, Foto W. Bohmann
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28
Jubiläumsveranstaltung im Seniorenstift St. Josef
Impressum
Herausgeber: Evangelische Kirchengemeinde Luckenwalde und
Evangelische Kirchgemeinde Woltersdorf-Jänickendorf
v.i.S.d.P: Pfarrerin Miriam Keller (03371/632846)
Redaktion: Friederike Ringel, Harri Wöhrmann, Stephanie Günther,
Barbara Simon
E-Mail:
.
gemeindebote@kkzf.de
Gemeindebriefdruckerei Groß Oesingen, Auflage: 2.000 Stück
Nächster Redaktionsschluss: 01.05.2026
Ausgabetermin: 28.05.2026
nem feierfreudigen Wochenende
Ruhe zu tanken und die neugierig
sind, gemeinsam Kraft und Zuver-
sicht zu schöpfen im Miteinander
feiern des Gottesdienstes. Also
kommt vorbei, lasst euch auf den
Marktplatz wehen und seid dabei,
miteinander zu feiern, zu singen und
nachzudenken. Und dann mal
schauen, wohin uns der Wind ge-
meinsam trägt.
Wir freuen uns auf Sie und Euch!
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29
pg_0030
30
Kinderseite
Religionsunterricht
Auch im neuen Schuljahr
wird es wieder die Mög-
lichkeit geben zur Teilnah-
me am Evangelischen Re-
ligionsunterricht an verschiedenen
Schulen:
Friedrich-Ludwig-Jahn-Grundschule
Klasse 1/2 Montag 5. Stunde
Klasse 3/4 Freitag 5. Stunde
Grundschule Stülpe
Klasse 1/2 Dienstag 5. Stunde
Klasse 3/4 Dienstag 6. Stunde
Klasse 5/6 Dienstag 7. Stunde
Friedrich-Gymnasium:
ab Klasse 5
Informationen: https://frgym.de/
unterrichtsfaecher/
gesellschaftswissenschaften/
religion.html
„Kirche mit Kindern"
Du bist zwischen 5 und 12
Jahre alt und hast Lust, mit ande-
ren Kindern zu spielen, zu singen,
zu malen, zu basteln, Neues ken-
nenzulernen und auf eine spannen-
de Entdeckertour durch die Bibel.
Dabei hören wir von Menschen, die
mit Gott Erfahrungen gemacht ha-
ben. Von ihnen wollen wir lernen
und Gemeinschaft erleben.
Luckenwalde: mittwochs
5 Jh. bis 2. Klasse um 15:30 Uhr
3.- 6. Klasse 16:30 Uhr
(in der Schulzeit) im Jugendhaus in
der Zinnaer Straße 52b mit Ge-
meindepädagogin Annette Petzold
Woltersdorf: donnerstags 16:30 -
18 Uhr (in der Schulzeit) in der
Winterkirche Woltersdorf mit Ge-
meindepädagogin Monika Wolf
Spielzeit für Kinder und Eltern
Herzliche Einladung zum Spielen im Jugendhaus, Zinnaer Str. 52b am Don-
nerstagnachmittag ab 15:30 Uhr und 17:30 Uhr. Weil im Winter Spielplätze
nicht so attraktiv sind, bietet die „Spielzeit“ eine Alternative. Der Raum ist
groß genug, dass auch mal getobt werden kann, aber es gibt auch Brettspiele
und kreatives Material. Kekse zum Teilen dürfen gern mitgebracht werden.
Familiengottesdienst zum Schulbeginn
Herzliche Einladung zum Familien-
gottesdienst
am 30.8., um 10:30
Uhr
in der Kirche Woltersdorf. Wir
wollen unter dem Segen Gottes in
das neue Schuljahr starten und auf
stärkende Worte der Bibel hören. Zur
Familie Gottes gehören Menschen
aller Generationen, das lasst uns fei-
ern in einer großen bunten Gemein-
schaft. Im Anschluss wollen wir den
Gottesdienst mit einem gemeinsa-
men Mittagsbuffet ausklingen lassen.
Wer möchte, kann dazu gern etwas
mitbringen.
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Die Luckenwalder Singvögel rufen
alle kleinen Sängerinnen und Sän-
ger auf!
Ob Spatzen, Nachtigallen oder
fröhliche Musikfreunde – wir tref-
fen uns jeden Dienstag Nachmit-
tag zum Singen, Tanzen, Lachen
und Lauschen.
Was euch erwartet :
Lustige Lieder, die man mitsingen
kann, Tanzschritte, die die Füße
kitzeln, Geschichten und Geräu-
sche, die Ohren und Fantasie zum
Staunen bringen.
Eine kleine Kostprobe gabs schon
am Sonntag Kantate in der Johan-
niskirche.
Also,
schnappt
euch eure
Freunde
und kommt vorbei.
Wir freuen uns auf euch:
dienstags in St. Petri
16:15 Uhr Spatzen (4-6 Jahre)
16:45 Uhr Nachtigallen (ab der 1.
Klasse)
Parallel zum Singen der Kinder gibt
es ein Elterncafé. In gemütlicher
Runde bei Kaffee und Kuchen kann
man sich austauschen oder einfach
mal nur entspannen.
Kitabschlussgottesdienst und Einschulungsgottesdienst
Herzliche Einladung zum Kitab-
schlussgottesdienst der Evangeli-
schen Kita, der dieses Jahr gleichzei-
tig der Einschulungsgottesdienst
ist.
Am 10.07.26 findet er um 15
Uhr
in der St. Jakobikirche statt.
Gemeinsam mit der Evangelischen
Kita feiern wir einen besonderen
Moment im Leben vieler Kinder und
Familien. Die Kita-Zeit geht zu Ende,
die Ferien stehen vor der Tür, und
für alle heißt es: Abschied nehmen
von einem vertrauten Abschnitt vol-
ler Spielen, Lernen, Freundschaften
und gemeinsamer Erlebnisse. Für
manche Kinder ist dieser Tag sogar
noch mehr: Für sie beginnt bald ein
neuer Lebensabschnitt, denn nach
den Ferien wartet der große Schritt
in die neue Welt des Schullebens.
Mit Liedern, Gebet, Segen und guten
Worten wollen wir innehalten, dan-
ken und die Kinder auf ihrem Weg
stärken. Wir verabschieden die zu-
künftigen Schulkinder ebenso wie
alle anderen Kinder in die Sommer-
zeit und bitten um Gottes Begleitung
für alles, was kommt. Familien, Ge-
schwister, Freunde und alle Interes-
sierten sind herzlich willkommen,
diesen festlichen Gottesdienst mit-
zufeiern. Im Anschluss laden wir
herzlich zum gemeinsamen Kitafest
ein, bei dem Zeit für Begegnung,
Freude und einen schönen gemein-
samen Ausklang ist.
Hey Kinder, kommt und singt mit! - Luckenwalder Singvögel
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Jugendseite
Herzliche Einladung zum neuen
Konfi-Jahrgang!
Was gibt mir Halt im Leben.
Woran glaube ich eigentlich.
Wo ist Gott – und hat das etwas mit
meinem Alltag zu tun.
Im neuen Konfi-Jahrgang gehen wir
gemeinsam solchen Fragen nach. Es
geht um Gott und die Welt, um
Freundschaft, Zweifel, Hoffnung,
Zukunft und darum, was wirklich
zählt. Neben spannenden Gesprä-
chen erwarten dich Aktionen, Spiele,
Ausflüge, kreative Projekte und Ge-
meinschaft mit anderen Jugendli-
chen.
Herzliche Einladung zum neuen Konfi-Jahrgang!
Egal, ob du schon viel mit Kirche zu
tun hast oder einfach neugierig bist:
Beim Konfi-Kurs ist Platz für deine
Fragen, deine Meinung und deine
Ideen.
Wenn du nach den Sommerferien in
die 7. Klasse kommst, bist du herz-
lich eingeladen, mitzumachen!
Wenn Du Interesse hast, dann
komm mit Deinem Stundenplan und
Deinen Eltern zum Info-Abend: am
5. September, von 14 - 15 Uhr
in
die St. Petri Kirche in Luckenwalde.
Wir freuen uns auf Dich!
Pfarrer Jonathan Steinker &
Pfarrerin Miriam Keller
Termine Konfijahrgang 7
Sa, 06.06.
!16 - 20 Uhr!
Konfizeit für Konfi 7 in Woltersdorf im Pfarrgarten, Grünstr. 3
Sa, 20.06.
12 - 16 Uhr:
Langer Samstag in St Johannis für Konfi 7 und alle, die noch
dabei sein wollen
Sa 4.7.
9:20 Uhr
Treff am Bahnhof, zurück ca. 13:47 Uhr: Fahrt nach Ludwigs-
felde + gemeinsamer Konfer
Sommerpause – Achtung: Der Konfi 7 wird nun zum Konfi 8! :)
Sa, 05.09.
10 - 14 Uhr
Konfizeit für Konfi 8 in St. Petri
14 - 15 Uhr
Info-Nachmittag für den Neuen Konfi-Jahrgang & Elternver-
sammlung für Konfi 8 zu Konficamp u.a. in St. Petri
Sa, 10.10.
10 - 14 Uhr
Konfizeit für Konfi 7 & Konfi 8 in St. Petri
18. - 23.10.
Konficamp für Konfi 8 (Infos bei der Elternversammlung)
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33
19. bis 21.06. Landesjugendcamp
03.07. 18 Uhr im Jugendhaus.
Junge Gemeinde
Du hast Lust, kirchliche Ju-
gend-Events zu organisieren.
An mehreren Wochenenden
im Jahr bietet der Kirchen-
kreis dafür eine kompetente
fachliche Ausbildung. Du
lernst, wie eine Gruppe funk-
tioniert und geleitet wird,
auch eine Erste-Hilfe-
Ausbildung steht auf dem
Programm.
Toller Nebenaspekt dabei:
Zum Abschluss gibt es die Ju-
gendleiterkarte des Landes
Brandenburg (JuleiCa) mit
vielen Vergünstigungen.
Nach einer Einführung im
Gottesdienst kann es dann
losgehen: Ein Highlight ist
dabei das jährlich stattfinden-
de Konfi-Camp mit rund 100
Konfirmand*innen und rund
40 Mitarbeitenden im Organi-
sationsteam.
Die Ausbildung beginnt in der
Regel im November eines
Jahres und dauert bis zum darauffol-
genden Sommer.
Ausbildung Teamer*in
3rd Friday
Jeden dritten Freitag im Monat lädt
das „3rd Friday Music Café“ dazu
ein, gemeinsam Musik zu hören,
selbst zu musizieren und sich dar-
über auszutauschen. Ein offenes
Format in entspannter Atmosphäre.
In St. Petri am
19.6. ab 16:30 Uhr und
18. Sept. mit Andacht um 18 Uhr
und anschließendem Grillen
Jugendpfarrerin
Katrin Noglik
.
0 162 - 44 71 472
.
katrin.noglik@kkzf.de
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34
Veranstaltungen
Die Termine der wöchentlich stattfindenden Gruppen finden
Sie am Ende der Tabelle und die Termine für Kinder und
Jugendliche auch auf der Kinder- bzw. Jugendseite.
Sie sind zu allen Veranstaltungen herzlich eingeladen. Haben Sie Fragen,
wenden Sie sich bitte an das jeweilige Gemeindebüro.
Lasst uns miteinander reden
Kreativbude
Musik zum Mitmachen
Konzerte
Einmalige Veranstaltungen
Speziell für Kinder
So, 07.06.
15:00 -
Offene Kirche
-
Kirchenführungen, Turmbesteigungen,
Orgelbesichtigungen und Gespräche bei Kaffee und Gebäck
1
8:
00 Uhr
K
irche
St. Jakobi Luckenwalde
12.
-
14.06.
Landesposaunentag
in Lübben
Mi, 17.06.
Evangelische Erwachsenenbildung
Sie riskierten Kopf und Kragen
Widerstand in Luckenwalde in den Jahren 1933/1934
Vortrag und Gespräch mit Pfarrer i.R. Detlef Riemer
14 Uhr Dorfgemeinschaftsraum Schönefeld,
Neuendorfer Str. 11
Di,
23.06
14
Uhr
Bürgerraum
Jänickendorf
,
Alte Hauptstr. 56
Mi,
24.06
.
14:30 Uhr
Winterkirche Woltersdorf
Do, 18.06.
12:00 Uhr
10 Jahre Orgelmatinee
–
Mach mal Pause
:
Perlen und Pfeifen Prickelnder Sekt und festliche Musik
Für Orgel und Saxophon
Mit Volker Jaekel und Gert Anklam
Eintritt frei /Spende erbeten
Kirche St. Johannis Luckenwalde
Sa, 20.06.
10 - 16 Uhr
Langer Samstag St. Johannis
Offline-Angebot zum Da-Sein, Ins-Gespräch-kommen,
Meditieren und Beten. Details werden per Aushang bekannt
gegeben Kirche St. Johannis Luckenwalde
Sa, 20.06.
Chor Königs
Wusterhausen Chorkonzert
15:00 Uhr
Kaffeetafel auf dem Kirchplatz oder im Kirchenkaffee
16:00 Uhr
Konzert des traditionsreichen Gemischten Chores Königs
Wusterhausen unter der Leitung von Jan Olberg.
Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.
Kirche St. Jakobi Luckenwalde
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35
Sa, 20.06.
17:00 Uhr
All of me
-
Sommerkonzert des JohannisChores
Karten Stadtinformation Jüterbog und Abendkasse
Kulturquartier Mönchenkloster Jüterbog
Mi,
24.06
.
15:00 Uhr
Frauenkreis
Kirche St. Petri, Großer Saal
Mi, 24.06.
18:00 Uhr
Verkündigende im Gespräch
–
W
as bedeutet es
, wie ein
Kind zu sein. Mit Gemeindepädagogin Annette Petzold und
Pfarrerin Elisabeth Koppehl
Kirche St. Petri, Großer Saal
So, 28.06.
10:30-
16:00 Uhr
Sommer
fest der
G
KG Woltersdorf
-
Jäni
ckendorf
Informationen S. 17
Beginn Kirche Woltersdorf, weiter im Pfarrgarten Grünstr.3
Sa,04.07.
18:00 Uhr
Gospelkonzert im Rahmen
des Dorffestes
mit: Parents & Friends unter Jochen Silix
Kirche Jänickendorf
S
o, 05.07.
15:00 Uhr
Offene Kirche
Kirchenführungen, Turmbesteigungen, Orgelbesichtigungen
und Gespräche bei Kaffee und Gebäck
Kirche St. Jakobi Luckenwalde
Do, 16.07.
12:00Uhr
10 Jahre Orgelmatinee
–
Mach mal Pause
:
Naschen und Lauschen
Feine Klänge und süße Köstlichkeiten; Musik für
Orgel und Gesang mit Mirjam und Wieland Meinhold
Eintritt frei /Spende erbeten
Kirche St. Johannis Luckenwalde
Mi,
22.07.
15:00 Uhr
Frauenkreis
Kirche St. Petri, Großer Saal
So,02.08.
15:00 Uhr
Offene Kirche
Kirchenführungen, Turmbesteigungen, Orgelbesichtigungen
und Gespräche bei Kaffee und Gebäck
Kirche St. Jakobi Luckenwalde
So, 16.08.
14 Uhr
Gemeindefest KG Luckenwalde
Informationen S. 10
Kirche St. Petri
Do,
20.08.
12:00 Uhr
10 Jahre Orgelmatinee
–
Mach mal Pause
:
Frucht und Fuge - Frische Früchte und lebendige Klänge
Musik für Orgel Solo
Eintritt frei/ Spende erbeten
Kirche St. Johannis Luckenwalde
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So, 23.08.
14:00 Uhr
„
Für alles
,
was genug ist"
Alternativer Gottesdienst mit Singcafé –
„Aus meiner tiefsten Seele zieht mit Nasenflügelbeben ein
ungeheurer Appetit nach Singcafé und nach Leben.“
Weitere Informationen S. 18
Kirche Dümde
Mi, 26.08.
15:00 Uhr
Frauenkreis
Kirche St. Petri, Großer Saal
Sa, 29.08.
So,30.08.
„
Die Königin von Saba
“
Musicalprojekt mit Kindern und Jugendlichen aus dem
Kirchenkreis
16:00 Uhr Marienkirchen Trebbin
16:00 Uhr St. Moritz-Kirche Mittenwalde
So
,
06.09
.
15:00 Uhr
Offene Kirche
-
K
onzert des Ricordius
-
Ensembles
Kirchenführungen, Turmbesteigungen, Orgelbesichtigungen
und Gespräche bei Kaffee und Gebäck
16
:
00 Uhr
K
onzert des Ricordius
-
Ensembles
-
„Täglich
wechseln Licht und Schatten“
Kirche St. Jakobi Luckenwalde
S
a
,12.09.
15:00 Uhr
Kirche kunterbunt
ist frech und wild und ist Kirche für die
ganze Familie – so kreativ und lebensfroh wie Pippi
Langstrumpf. Für Kinder mit Mamas, Papas, Omas, Opas,
Tanten, Onkel, und und und ...
Jugendhaus Luckenwalde
So,13.09.
15:00 Uhr
Tag des
Offenen Denkmals
Kirche St. Jakobi Luckenwalde
Begegnungen
Mi,
ab 19:00 Uhr
„Bibel schmecken“
per Zoomvideokonferenz
Meeting-ID: 627 0510 7296; Kenncode:
240336
oder per Telefon 069 3807 9883
Herzliche Einladung zum Mitmachen
Luckenwalder Singvögel – Informationen S. 30
Di, 16:15 Uhr Spatzen (4-6Jahre)
Elterncafé,
während des Spatzenchores
Di, 16:45 Uhr Nachtigallen (ab 1.Klasse)
Gemeindezentrum St. Petri
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JohannisChor
Di, 19:00 –
21:00 Uhr
Neue SängerInnen sind herzlich willkommen.
Hanna-Maria Hüttner
Gemeindezentrum St. Petri
Chor Woltersdorf
-
Jänickendorf
Di, 19:30 Uhr
Wir freuen uns über neue Sängerinnen und Sänger
Notenkenntnisse sind nicht erforderlich.
Informationen bei Anne Gera
Woltersdorfer Kirche
Posaunenchor Woltersdorf
-
Jänickendorf
Mi, 19:30 Uhr
Winterkirche Woltersdorf
Erster Mittwoch
-
Popmusik gemeinsam
Mi, 03.06.
19;00 Uhr
Einladung an alle, Popmusik gemeinsam zu spielen.
Anfänger sind herzlich willkommen. Keyboard, Gitarre,
Perkussion usw.
Kirche St. Petri Großer Saal
3rd Friday-Music Café
Fr, 19.06,
16:30 Uhr
Jeden dritten Freitag im Monat lädt das „3rd Friday
Music Café“ dazu ein, Musik zu hören, selbst zu
musizieren und sich darüber auszutauschen. Ob du
mitspielst, zuhörst oder deine Eindrücke teilen möchtest
– alle sind willkommen.
Kirche St. Petri, Kleiner Raum
Alles im Takt
Fr. wöchentlich
16:00-19:30Uhr
Line Dance
(Anmeldung im Gemeindebüro)
Kurs für Anfänger
im Anschluss Kurs für Fortgeschrittene
Jugendhaus
Luckenwalde (Zinnaer Str. 52b)
Kreativbude – Alles von Hand gemacht
Do, 11.06.
19:00Uhr
Strickliesel
14-tägig Kontakt E.Koppehl
Jugendhaus Luckenwalde (Zinnaer Str. 52b)
Fr.14:30 Uhr
10.07.; 21.08
Spinnrad
Winterkirche Woltersdorf
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Kirchengemeinde Luckenwalde
Webseite: www.evkirche-luckenwalde.de
Pfarrer Jonathan Steinker:
Markt 13
14943 Luckenwalde
.
0151 57204142
.
jonathan.steinker@kkzf.de
Montag frei
Pfarrerin Elisabeth Koppehl:
Markt 13
14943 Luckenwalde
.
0157 30424169
.
elisabeth.koppehl@kkzf.de
Freitag frei und Samstag bis 12 Uhr
Sprechzeiten im Wechsel dienstags und nach Vereinbarung im Markt 13
Gemeindepädagogin Annette Petzold
.
0157 53107906
.
annette.petzold@gemeinsam.ekbo.de
Gemeindebüro:
Markt 13
14943 Luckenwalde
.
03371 610925
.
evkirche.luckenwalde@kkzf.de
Dienstag 9 - 12 Uhr
Donnerstag 9 - 12 Uhr
Kirchhofsweg 1-2
14943 Luckenwalde
.
03371 610910
.
evfriedhof.luckenwalde@kkzf.de
Montag bis Freitag 9:30 -11:30 Uhr
Donnerstag auch 14 -17 Uhr
Kirchenmusikerin:
Hanna-Maria Hüttner
.
0171 4769269
.
hanna-maria.huettner@kkzf.de
Hausmeister: Jens Szalek
.
01515 4694573
Beauftragte für Schutzkonzept
in Fällen sexualisierter Gewalt:
Dagmar Haschker
.
vertrauensperson@
evkirche-luckenwalde.de
Evang. Kindergarten:
Leiterin: Viola Horn
Neue Baruther Str.25-26
14943 Luckenwalde
.
03371 4047634
.
kita.luckenwalde@
diakoniewerk-simeon.de
Spendenkonto Kirchengemeinde
Luckenwalde
Evangelischer Kirchenkreisverband Süd
Berliner Sparkasse
IBAN: DE44 1005 0000 4955 1904 27
BIC: BELADEBEXXX
Kontakt
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Kirchengemeinde Woltersdorf-Jänickendorf
Webseite: www.kirche-woltersdorf-jaenickendorf.de
Pfarrerin Miriam Keller:
Grünstr. 3, 14947 Nuthe-Urstromtal
OT Woltersdorf
.
03371 632846
.
0170 6841949
.
pfarramt.woltersdorf@kkzf.de
oder miriam.keller@kkzf.de
Montag frei
Gemeindebüro Carola Kunze:
Grünstr. 3, 14947 Nuthe-Urstromtal
OT Woltersdorf
.
0178 68 08 040
.
carola.kunze@
gemeinsam.ekbo.de
Bürozeiten: mittwochs 8:30 - 12 Uhr
Gemeindepädagogin Monika
Wolf:
.
01575 5845149
.
monika.wolf@kkzf.de
Kirchenmusikerin Anne Gera:
.
01515 6394252
.
anne.gera@kkzf.de
Beauftragte für Schutzkonzept
in Fällen sexualisierter Gewalt:
Zur Zeit vakant
Kontakt Kreisbeauftragter
michael.henseler@kkzf.de
Spendenkonto Kirchengemeinde
Woltersdorf-Jänickendorf:
Evangelischer Kirchenkreisverband Süd
Berliner Sparkasse
IBAN DE94 1005 0000 4955 1907 88
Zweck: Gemeindekirchgeld/
Spendenzweck + Name + Wohnort
Superintendentur Zossen-Fläming
Webseite: www.kkzf.de
Superintendent Nico Steffen
Kirchplatz 4, 15806 Zossen
.
03377 330690
.
superintendentur@kkzf.de
Pfarrerin für den Erprobungsraum in Region 5: Johanna Moser
.
0160 4100 688
.
johanna.moser@kkzf.de
Montag frei
Krankenhausseelsorge:
KMG Klinik Luckenwalde
Pfarrer Jonathan Steinker
.
0151 57204142
Montag 9:30 - 12:30 Uhr
Donnerstag 14:30 - 17:30 Uhr
Datenschutzbeauftragter Kir-
chenkreis und –gemeinden:
Dominik Scheerans
www.datenschutz-scheerans.de
.
030/805 885 00
.
ds@datenschutz-scheerans.de
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